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5 : (Continuationis I) (1836) 1301 - 1319
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1315.

14. July.

K. Ludwig erlaubt den Bürgern von München schädliche Leute in Bayern einzufangenund mit Hechten in München hinzurichten. Geb. ze München.

15. July.

Derselbe verbietet allen Endelshäusern das Kloster an dem Anger zu München an ihrenGuten zu irren. Geb. ze München. M. B. XVIII, 81.

21. July.

Hainricus rex Bohemiae Hainrico de Bumsein de Muntigil locat peciam terrae sitam inloco dicto auf Hohenstein.

22. July.

Heinrich der Ratgeb Burger ze München , Geisel seine Hausfrau, und Heinrich sein Sohnbegeben sich nachdem ihnen von dem Kloster Fürstenveit mit Minne und sogetaner Schidungall ihre Ansprach an einen Hof zu Piburch und die dazu gehörigen Aecker abgenommen, der-selben für einen Ersatz zu 4 Pfund Münchn. Pfenninge. Zeugen : Herr Chunrad der Allinger,Herr Heinrich der Pritelpech.

23. July.

Decanus et Capitulum in Hauge statuunt formam quam quilibet cellarius ecclesiae in di-stribuendis praebendis, pane et vino, certis temporibus debet observare sub poena in clau-strationis. (c. Sig.)

Hermannus rector ecclesiae parrochialis in Ingolstat promittit solutionem annui census adcuriam in Itensheirn propter pratum quoddam in superiori Roting, infra campos civium in In-goltstat et ecclesiam in Veltkirchen, quod ex curia praedicta Philippus Eystetensis episcopus ec-clesiae suae donavit hac de causa, ut ex foeno equus nutriatur sacerdotem ad infirmos deportans.Act. in Ingolstat. (c. Sig.)

24. July.

Heinrich von Gumppenberg gelobt das Kloster Fürstenfeld an dem Kaufe des Hofs ze Lin-tach von den Sandizellern auf keine Weise zu engen und zu irren. Gegeben ze Frideberch,

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Otto von Ufsaz der Ritter beurkundet dass er dem Burggrafen Friedrich zu Nürnberg alsPurkman wider allermänclich, ane wider das Goteshus ze Babenberch, dienen wolle. Gebenzu Nürnberg. Staatsarchiv d. k. Preuss. Fürstenth. III. 2. S. 1Q0.

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Frater Philippus Eystetensis Ecclesiae Episcopus decimam quandam in Percheirn a Bertoldode Strazze milite consanguineo suo resignatam fratribus de Caesarea appropriat. Actum et da-tum Eystett.

25. July.

K. Ludwig erklärt die Bürger in München Pfandungsfrey, und thut ihnen die Gnad, dassman wenn einer ihrer Bürger einen Menschen zu todt schlägt, und derselbe entrinnt, vonseinem Gut gelten soll allen die ihr Gült bewähren, alles übrige aber ihrn, dem König, an-gehören soll; dass aber im Fall er gefangen wird, und mit dem Rechten verderbt, sein Gutseinen Erben bleibe. G. ze München. Bergmann S. 54.