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1315.
Convent zu Staingaden ihnen ain ere, lieb oder dienst des Schirms wegen widerfahre, so ge-schehe dieses von ir selber muolwillen und gnaden, und würde das Kloster andere Vögle be-stellen, so gunnen si das den Leuten von Herzen wol. (c. 3 Sig.)
1. Fcbr.
Sifrid von Oettingen, Rudger von Geboltshof, Ulrich v. Mörnsheim Ritter, Siefrid Wie-land von Putenprunn, Heinrich v. Tennenbach, Heinrich der Wegnagel, Albrecht der Leitgebv. Mörnsheim entscheiden als Schiedsrichter die zwischen dem Kloster Solnhofen und Ulrichdem Stolen von Ensvelt'vou seiner Wirthin wegen und H... dem Agtner entstandene Irrungum einen Hof zu Langenallheim genannt der Agtnershof dahin dass dieser Hof von der Küste-rei als rechtes Zinslehen gehe. Geben ze Mörnsheim. (c. 2 Sig.)
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Ulrich und Gozwin die Schenken von Geyern verkaufen ihre Mühle zu Wolkershofen fürein rechtes Eigen um TO Pfd. Hl. an H. Sigfrid von llmüuster Chorherrn von Eystett. Bürge:Heinrich der Schenk von Geyern.
2. Febr.
Mechtildis Abtissin des Klosters St. Theodor löset von dem Bischof ihrem Herrn die Vog-tey zu Suselingen um 36 Pfd., Heller so wie das Erbrecht des Pfistermeisters in der Burg zuDrohendorf und Pherdesvelt, ersteres um 45 Pfd., letzteres um 31 Pfd. Pleller.
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Dieselbe überlässt der Frau Bertrade den Hof genannt Sandhof auf 12 Jahre gegen Ver-abreichung von jährl. 20 Schelfel Kornes.
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Heinrich Ricter giebt das 5 Schill, geltende Dorf zu Tentestorf seiner Baase Guten derClosnerin ze W'elling zu lebenslänglicher Nutzniessung, nach dieser seinen Schwestern Petersenzu Schonenveit und Lucgarten , und nach dieser Tode zu einem Seelgerälh in die Ere U. Frauenze Weling, zu einem ewigen Licht in den Karner unter die Capelle. Zeugen: Conrad vomHoffe, Hernant vom Stain, Vlrich der Tuke.
3. Febr.
Rüdiger von Erlungshoven des alten Rüdigers Sohn, bekennt dass ihm Probst Heinrichund der Convent zu Rebdorf die von seinem Vetter Ulrich dem Marschalk von Erlungshovenihnen geschenkte Miilvviese auf Leibrecht übergehen haben, wofür er ihnen mit Bewilligungseiner Hausfrau Gerdrude zu einem Seelgerä'the die dabei gelegne Ober- und JNiederwiese über-giebt, im Falle er keine Erben erhält; erhält er aber deren, so können sie um den Preis von40 Pfd. Heller alle drey Wiesen behalten. U. d. Zeugen : Herr Chunrat von Stauf Chorherr
von Evstet. Mitsiegler : sein Oheim Chunrat von Pechtal.
Nobiles castrenses Moguntini Petro archiepiscopo Moguntino assistentiam et auxilium con-tra Ottonem Landgravium Hessiae promittunt, Dalum Amoeneburg.