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5 : (Continuationis I) (1836) 1301 - 1319
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1314.

18. Sept.

Hartmanni abbatis monasterii S. Mariae in Vrsina literae super divisione puerorum et boe-redum ex Irtngarde et Vlrico Martini dicti Chippach filio et villico in Gisenriet cum coenobioS. Magni.

21. Sept.

Otto der alt von Greiffenberch verkauft mit Gunst seiner Hausfrau Guten und seines Soh-nes Otto, seinen Zehent ze Maevten , ze Alinting und sein Vogtrecht auf dem Widern ze Alin-ting an Abt Heinrich und den Convent von Fiirstcnvelt um 23 Pfund Münchner Pfenninge.Zeugen: Herr Cunrad von Wildenrod, H. Friedrich Pfarrer v. Celle.

25. Sept.

Ludwig Herzog in Bayern nimmt den edeln Mann Herrn Gerien Grafen von Veldenz aufein Jahr in seinen Dienst, nämlich mit 30 Mannen zwischen Strassburg und Ach, und nöthi-gen Falls auch über dem llhein und an der Bergstrasse zu dienen, und verspricht ihm dafür1200 Mark Silbers. Geben zu Bacherach.

2Q. Sept.

Ludwig von Sandecelle, seine Hausfrau Anna, seine Kinder Ludweich, Arnolt, Chunrat,Ortolf, Pranthoch, Hainrich und Sophey verkaufen den Hof zu Niederscheyern um 40 PfundMünchner Pfenninge dem Kl. Scheyern auf Wiederkauf.

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Arnolt von Mähssenhusen verkauft all sein Eigen ze Michelnaw an das Kloster Fürsten-velt um 18 Pfd. Münchn. Pfenninge.

4. Öct.

Marschalk Wilhelm von Biberbach wählt da er mit seinem Herrn Herzog Ludwig vonBaiern an den Rhein zur Königswahl fahren wollte, sich Kaisersheim wo sein Vater liegtgleichfalls zum Begräbnissorte und giebt darum erwähntem Kloster seinen Kirchensatz zu Er-lungeshoven. Zeugen: Marschalk Heinrich von Pappenheim Biberbachs Vetter, Berchtold derTjuchsess von Küllenthal dessen Oheirn.

8* Oct.

Rudolph und Ludwig die Herzoge von Bayern erledigen das erarmte Kloster Ensdorf vonder Steuer die man ihnen vom Kloster geben soll, auf zwey Jahre.

Q. Oct.

Friedrich und Liupolt die Herzoge von Oesterreich verkaufen auf Wiederkauf an den Bi-schof Friedrich von Augsburg um 820 Mark löthigen Silbers die Burg zu Sifnlzperg und da*Gut zu Gozeshusen mit allem Zubehör unter nachfolgenden Bedingungen: der Bischof soll

ihnen dienen mit seinen Leuten und Vesten bis auf Martini, und von dannen über zweyJahre gegen jedermann, ausgenommen ainen ainweligen Kunith und ihren Oheim den Herzogvon Kärnthen , so wie die Stadt Augsburg ; sie verheissen dagegen ihn zu schirmen, ausgenom-men gegen das Reich ; sollte Einer von ihnen oder ein anderer ihrer Brüder ze ainem Römi-schen Kunig erwählt werden , so wollen sie ihm gnädig seyn und ihn besonders schirmen an sei-ner Vogfey zu Fuzsen welche ihm von König Heinrich für seinen Dienst im Welschland ver-setzt wurde; verheissen sie ihn in Nutz und Gewähr der zwei Dörfer Gyselnriet und Ayteranch