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131t.20. Dez.
Wolframus dictus de Urach propter maiorem vicinitatis adiacentiam possessiones suas invilla Vrach, permutat cum monasterio in Halsprurine pro bonis ipsius in villa Prunne iuxtaparrochiam et villam Emskirchen. Testes: viri strenui dictus Gutende, Fridericus dictus deSekendorf milites, (c. 2 Sig.)
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Gutende Vizthum des Burggrafen Friedrich von Nürnberg, Herr Friedrich v. SekendorfRittere, und Aberdar von Sekendorf, notificiren dem Abt von Hailsprunne dass sie Wolframsvon Aurach Bürgen sind um den Wechsel den er mit ihm gethan habe.
21. Dez.
Henricus et Johanes fratres, et Ramungus patruus eorum, dicti Henlini, ob damnum mo-nasterio Langheim in Swarza et Tussendorf illatum, renunciant omni juri in villa Bethendorf,et promittunt nunquam eis damnum inferre, eisdem quoque pro satisfactione quadraginta librasHallensium solvere. Fidejussores: Henricus de Plassenberch, Ekberlinus de Plassenberg, et Ri-winus de Waldenfels. Datum et actum in Altenkunstät.
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Heinrich von Waise beurkundet seines Herrn des Bischofs Wernhard von Passau Vergleichmit Frau Chunigunt von Ens genannt Ratrnundinn, wornach diese auf ihre Ansprüche gegen ihnum 1 Pfd. grosser Prager, und um alles was ihr Herrrian der Mautter von Obernberg an sei-nem Tode geschaft hat, verzichtet. Zeugen: Herr Albrecht Dechant von Ens, Herr Ott bi-schöflicher Schreiber, Herr Erchenger von Wesen, (c. Sig.)
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Chunrat von Ramswach Ritter, entsagt zu Gunsten des Gotteshauses St. Johannes zuSteingaden, dem Eigenthum des Hofes ze dem Kolmans an dem Urberge. M. B. VI., 577.
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Heinrich von Frikenhoven, Sohn des Herrn Albrechts von Frikenhoven, verkauft an dasKloster zu Seligenporten seinen Hof zu Affalterbach um 62 Pfd. Heller. Bürgen : Sein Swagervon Snelhartstorf, sein Bruder Chunrat von Frikenhoven, Ott der Innchinger, und Chunrat vonLaber, (c. Sig.)
23. Dez,
Ludwich Herzog in Baiern verheisst den Bürgern und dem Rathe zu Regensburg dass aufder Vilse aus dem Erzberg bei Amberg, oder wo er sonst Erz im Lande hat, nicht mehr Erzsoll verführt werden als man auf dem Hammer zu Smidemülen, und zu den Hämmern dieoberhalb Smidemülen schon sind, oder noch errichtet werden, bedarf so dass man von ge-nanntem Orte aus kein Erz weiter verführen soll. Geschähe es aber dass er und sein BruderRudolph ihre Landestheile wieder vereinigten, oder dass der genannte Fluss dem letztem wie-der zufallen würde, so verheisst er den Bürgern von Regensburg obige Punkte auszudingen;wo nicht, so gelobt er denselben jene 100 Pfd. Reg. Pfg. die sie ihm erlegt haben, wiederzurückzuzahlen, (c. Sig.)