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1311.
5. Juni.
Christan von Wolfsek gibt Bischof Wernhart von pazzaw all seine Lehen auf, und em-pfängt sie von diesem für sich und seine Ilausfrowe Lucein zurück. Geschehen ze Wienne.
1 1. Juni.
Friedrich Burggraf zu Nürnberg überlässt den deutschen Herrn von Virnsperg das Eigen-thum eines Wiesfleckens, genannt das Wengwieslein welches an ihrer Wiese ligt und Hermander Avracher bisher von ihm zu Lehen hatte, (c. Sig.)
Cunradus et Heinricus fratres dicti Strunz, Ludwico comiti iuniori de Ottingen, ac - - -Heinrico notario et heredibus eorum, omnes possessiones suas in oppido Niusez, pro centum lib-ris haliensium vendunt. Dat. et act. in Onolspach, (c. 3 Sig.)
15. Juni.
Gottfriedus dictus Vogel miles, curiam suam in villa Turndorf, monasterio in Halsprunnevendit pro octoginta libris haliensium. Testes: Dominus Ch. junior de Heidecke, dominusBerth. capellanus in Sahssen, Cunradus Stameler, Hugo de Clafheim, Syzo scultetus, Elegastusprior, Ch. de Bernheim cellerarius, Vlricus de Onolspach subcellerarius, Chunr, de Gebesedelmonachi. (c. 3 Sig.)
1)
Abt Berthold von Münchsmünster verkauft wegen seines Gotteshauses Nothdurft, und mitBischofs Conrad von Itegensburg Gunst, seinen Hof zu Hürlbach, und den Zehnt zu Vrspach,um 31 Pfd. Begensbg. Pfg, an das Kloster zu Biburg. U. d. Zeugen: H. Hiltprand von Starz-hausen. (c. Sig.)
5)
Friedrich Probst zu Pären bestätigt dass Berthold der Schwaiger von Langnot, auf des Got-teshauses Wiese zum obern Hof hinz Hesenringe gehörig, blos Heurecht habe. Zeuge: H.Friedrich der Probst von Pärgen, H. Eberhard der Pfarrer von Walde, und sein Gesell Hr.Friedrich von Gulting und sein Sohn der ßuprecht. (c. Sig.)
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Ludwicus Dux Bav. Monasterium S. Crucis in Pergen a praestatione VII. Lib. Den. rno-nacens. quas nomine exactionis seu Steurae ab antiquo solvebat, liberat. Dat. apud Oppidumnostrum Niwenburch.
l6. Juni.
Heinricus Komanorum rex Cunrado seniori, et Cunrado ejus patruo, comitibus de Chirch-berch, castrensibus in castro Chirchberch assumtis, 300 libras haliensium elargitur, pro qui-bus pignora ipsis jam per Adolphum regem obligata remaneant. Dat. in Castris ante Bri-xiam. (c. Sig.)
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Ludewik Hertzog ze Bayren verpfändet um 700 Pfd. Haller den Markt Gaymersheim beiIngolstadt, an Bischof Philipp von Eichstädt für zu leistenden Kriegsdienst in Wälhischen Lan-den, zum Vorlheile des Römischen Königs, jedoch mit der Bedingung dass der Bischof dieSteu-ren und Pfenninggülten mit ihm theile, und nur die sämmtlichen Gerichts - Gefälle ihm alleingehören sollen. Der Herzog antwortet an die bischöflichen Diener Syfrid von Mörnsheim,