Druckschrift 
5 : (Continuationis I) (1836) 1301 - 1319
Entstehung
Seite
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13 04.15. Juni.

Graf Otto von dem Nuvenliuse genannt von Kyrchperch übergiebt seine eigenthiimlicheBurg zu dem Nuvenliuse dein Gotteshaus und dem Bischof Degerihart zu Augspurg, der sie ihmund seinem Vetter Grafen Chunrad dem jungen von Kyrchperch und ihren Kindern hinwiederzu Lehen überlasst. Zeugen: Heinrich der Abt zu St. Ulrich, Herr Wernhart von Sevelt,Herr Dietrich von Hauenstain, Herr Chunrad von Rechberg, Chorherrn zu Augsburg, HerrRembot von Wale, Hr Herman von Rorbach, H. Burchart von Ellerbach, (c. Sig.)

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Benedicta abbatissa consentiente H. calcedonensis episcopus monasterio in felice valle apudLandshut pro anniversario suo tradit quinque libras reddituum ratisp. denar. in vaccaria seu Sweigasita in dem Jsgraben dicta Nidekke, a Gozwino et Sifrido dictis deFraunhofen pro quinquagintaquatuor lib. et dimidia ratisbon. denar. comparatas. Datum Landshutam extra muros.

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Ott von Jahenstorf verkündet dass sein Schwager Friedrich der Ahamär auf einen vonUlrich von Leubolving dem Kloster Aldersbach zum Seelgeräthe gegebenen Hof zu Chambarn,auf den Ausspruch der Schiedleute Heinrich von Gneuting und seines Bruders Otto, Richters zuLandau, völlig verzichtet habe. Zeugen: Herr Eberl aus dem Mos, Heinrich Gäbelchover, Ger-hart und Philipp die Chamerär. G. ze Landaw'e. (c. Sig.)

IQ. Juni.

Otto et Stephanus C. Pal. Rheni, duces Bavariae tradunt Episcopo Chunrado et ecclesiaeratisp. filiam Chunradi senioris de Satelpogen nomine Elizabeth uxorem futuram HermaniWisenterij. Datum apud Wolfstain. ( c. 2 Sig.)

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2 1. Juni.

Heinrich und Chunrat Brüder von Erenuels verkaufen dem Gotteshaus ze Ilswanch ihrAigen datz Nortershouen um 28 Pfd. Regensburger Pfenninge. Bürge: Friedrich von Puch.

Zeugen: Herr Chunrat der Truchsaeze von Sultzpach, Herr Heinrich derTechent von Ilswanch.Heinrich von Heidelbach. Heinrich von Aich. Vlrich von Snelharsdorf. Erbenbrecht der Loe-hel. Heinrich der Vorstcr von Gerhartstriut. Diu dinch sind geschehen ze Runspach. (c. 2. Sig.)

25. Juni.

Seifried der Frauenberger von dem Hag verzichtet auf erfolgten Schiedspruch Herrn Chunraddes Domdechants, Herrn Chunrat des Haimberger Vizthurns und Chorherrns zu Regensburg, H.Paldwin von Pärbing Bürgermeisters und H. Friedrich von Aw auf mehre zum BisthumRegensburg gehörigen Leute, sie seyen in der Hofmark ze Hohenburg gesessen oder anderswo.Der Brief ist gegeben zu Regensburg. (c. Sig.)

Seifrid von Frauenberg erhält von Conrad Bischof zu Piegensburg die Pflegnuss datz Ho-henburg unter den Bedingungen: 1) dass er allen Ansprüchen entsage die seine Vordem und

Er an das Bisthum bisher gehabt haben; 2) dass der Bischof ihn verkehren könne ohneWiderrede, wann er wolle; 3) dass er damit zufrieden sey wie die bisherigen Pfleger gehaltenzu werden; 4) dass er dem Bischof keinen Schaden an Leuten oder Gut den er in dessenDienst erleide verrechnen dürfe; .5) dass er die armen Leute mit Herbergen, Nachtfeldern und

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