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Malray ob Mvtznes zum Gotteshaus zu Slyers, und erhalt es von demselben wieder als Leib-geding zurück. G. zu Matray.
11. März.
Karolus, abbas et conventus monasterii St Emmerami Hatisbon., decimam in Aiterhofen obel-lario assignant, (c. 2 Sig.)
12. März.
Cunrad von Wildenrode überlässt den Frauen St. Clären Ordens zu München als Gewährs-mann für ein Gut zu Gutingen, das sie gekauft, so aber von Chunrad von Paierbrun an-gesprochen wurde, ein Gut zu Giesing, so lange bis jenes wieder ledig oder den Frauender Kaufschilling zurück bezahlt wird. Zeugen: Herr Ulrich von Ehingen, Herr Herman
von Pflundorf, Otto von Erisingen, Chunrad von Winkeln, (c. Sig.) M. 13. XVIII. 3".
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Albertus, Romanorum Rex, civibus de Novo foro omnes libertates eUjura, quibus civesdo Nuremberg gaudent, concedit. — Datum in Hallis. (Vidim. c. Sig.) Lowenthal, Gesch. v.Neumarkt, nr. 2.
15. März,
Albertus Romanorum Rex, pro centum libris denariorum Augustensium, Vlrico Kamer-ario de Wellenbvrch omnia bona sua in Mittelesten et omnes redditus tritici cum advocati«quatuor curiarum in Aitingen obligat. Datum Auguste, (c. Sig.)
16. März.
M. herbipolensis ecclesiae episcopo consentiente, quidam civis herbipol. monasterio Ebra-censi vendit LXII. jugera campestria in der Owc in marchia villae Randesaker, et episcopo inrecompensationem octo jugera vinearum an dem Morfberge nomine Rokelin tradit, (c. Sig.)
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Paldwin von Perwing Bürgermeister und der Rath der Stadt Regensburg beurkunden , dassKarel und Ruger der Chratzaer und Friedrich der Setzaer, weil sie an den röm. König fuhrenund der Stadt Bürger hintz Hof an den Kampf luden (verklagten), das wider der Stadt Recht undgoldene Handvest,- und auch andere Sachen gegen der Stadt Besstes warben, zu folgender Busseverurlheilt worden sind: Karel der Chratzaer soll ausser einer Geldstrafe fünf Jahre nach ein-ander vom gemeinen und besonderen Rath ausgeschlossen seyn; Friedrich der Setzaer undRuger der Chratzaer sollen weder E.echtsbeystände noch Gerichtsbeysitzer zwey Jahre lang seyndürfen, und fünf Jahr keinen Harnisch tragen, keine Waffen, -weder Messer noch Schwerdt,noch Spiess noch Kolben, noch irgend etwas das Harnisch oder Waffe sey, w T eder sie nochihr Gesinde; wollen sie aus der Stadt reiten, sollen sie ausserhalb derselben den Harnischan -, und wenn sie heimkehren, abziehen. Wer den Satz bricht, soll fünf Jahr aus der
Stadt seyn. (c. Sig.) Gemeiner, Regensburg. Chronik I. S. 454.
17.März.
Marquart r. G. G. Abt zu Vormpach überlässt die Entscheidung des Streites zwischen sei-