Vorwort und Einleitung. Im Auftrage des Verein Herold abergeben wir hiermit «'in Wappenbuch der Öffentlichkeit, das Sowohl wegen seines hohen Alters und seiner ungewöhnlichen Schicksale, als auch wegen seines Inhalts den gerechtesten Anspruch auf Beachtung hat. Wir machen uns damit ZU Vollstreckern eines Lieblings- wunsches unseres verewigten Ehrenmitgliedes, des Obercermonienmeisters Grafen von Stillfried-Alcantara, von dem die einzige bisher vorhandene Kunde über den sogenannten Codex Seffken herrührte. Im Anzeiger für K. d. d. V, (German. Museum) 1Ö71 S. 31. schrieb Graf Stillfried: „Ehe ich an die beabsichtigte Wiederherausgabe des Grünenberg'schen Codex gehe, möchte ich gerne eine Wappenhandschrift des [4. Jahrhunderts, welche zwischen der Züricher Wappenrolle und dem Constanzer Condliumbuch die Mitte hält, wieder auffinden und wende mich desshalb durch diese Zeilen an das kunstverwandte Publikum. Ich meine ein unteT dem Titel „Dit is dat Wapenbouch von den Sefken" auftretemles Manuscript, welches sich [379 im Besitze des Bischofs von Lüttich (Arnoldus Horneus, filius Domini ab Hörne) befunden hat. Dasselbe (kl. Fol. auf Papier etwa 300 Wappen enthaltend) wurde mir vor ifi fahren durch einen Antiquar zum Kauf angeboten, war aber von einem auswärtigen Concurrenten mit Beschlag belegt, ehe ich den Handel abzuschliessen vermochte. Es ist mir bisher nicht gelungen, zu ermitteln, wo dasselbe geblieben. Glücklicherweise habe ich einige Wappen daraus copiert, von denen ich unter Angabe der Farben ein Probeblatl hier beifüge. Möchte jeder, der diese Zeilen liest und über den Verbleib des Manuscriptes Auskunft ertheilen kann, sich gütigst dieser Mühe unterziehen, oder noch besser, möge der I jcncidenswerthe Eigenthümer des Manuscriptes sich zur Herausgabe desselben entschliessen; die Wissenschaft sowie die Heroldskunst würden es dem opfermuthigen Manne Dank wissen." Die beigefügte Steindrucktafel tragt die Ueberschrift: Dit is dat Wapenbouch van den Sefken 1 ) Arnoldus Horneus filius Domini ah Hörnt fuit Episcopus Leodiensis An. christianorum .1/ ('('('/. XXIX und enthält die Wappen: I). Hoemeyst' va pruse (Unsere Taf. 2Öv, No. 1). I). büchoff va colle '-> (Taf. jnv, No. 2). Das unbestimmte Wappen (Taf. 4. No. 4). D. markgr. : b v baden (Taf. 29V. No. 4). Der Markgrave*) va wissen (Taf. 29V. No. ,ij. D. grevt va norenberch (Taf. 29 No. 4). ('.rat Stillfried wiederholte demnächst seine Anfrage in der Vorrede zum Grünenberg'schen Wappenbuch, jedoch ohne den geringsten Erfolg. Mit dem Tode des Grafen war die Aussicht auf die Wiedererlangung des Wappenbuchs fast geschwunden, da die Angaben des Grafen nicht einmal eine Andeutung gaben, in welcher Richtung die „verlorene. Handschrift" zu suchen wäre. Man musste es dem Zufall überlassen, das verschollene Wappenbuch, wenn es noch vorhanden war, wieder auf der Bildfläche erscheinen zu lassen! Im November 1891 erhielt der Unterzeichnete von einem bekannten süddeutschen Antiquar eine Ansichtssendung, hinsichtlich der in der begleitenden Note Angaben gemacht waren, die zu grossen Erwartungen nicht berechtigten Dm so freudiger war meine Ueberraschung, als ich in der Vorlage den sogenannten „Codex Seffken" erkannte, welchen Graf Stillfried 25 Jahre vergeblich gesucht hatte! Ein Vergleich mit der oben abgedruckten Anfrage bestätigte die genaueste Uebereinstimiaung des verschollenen mit dem gefundenen Werke in allen Einzelheiten. I). Im Texte steht dagegen, thatsächlich „Sefken." 2). ta Original steht jedoch — in genauer Uebereiastimmung mit unserem Facsimile — cutlc. 3). MarkgTeve. In der Vorstandsitzung des Verein 11 <-r< d< 1, welche der ordentlichen Sitzung vom 15. Nov 1891 vorherging, legte ich den wiedergefundenen Schatz vor und beantragte die Erwerbung desselben für die Vereinsbibliothek. Der Vorstand und die- darauf zusammentretende Plenarversammlung des Vereins nahmen den Antrag mit freudiger Zustimmung an und es wurde alsbald die Herausgabe- des Wappen- buchs beschli issen. — Aus den Angaben des Grafen Stillfried ist zu entnehmen, dass der Cocle.x zum ersteimiale im Jahre [855 auf eleu Markt gekommen ist. Zwei Gutachten über denselben, die der Verein mit dem l'cidex erwccil.cn hat. sind von Graevenhage 1 < s .S7 und IcS.Si) datirt; daraus ergiebt sich, dass der „Con- current" von 1 s^ 5 ein Niederländer gewesen ist. Wenn man nun fragt, wie es möglich war, dass das Buch trotz der Anfragen des ('.raten Stillfried, die so viele suchende Augen und Hände in Bewegung setzten, verborgen bleiben konnte, go . sich bei einem Vergleich mit der Urschrift die Antwort, dass einige Ungenauigkeiten jener Angaben dem Besitzer des Wappenbuchs, der als Ausländer der deutschen Sprache wohl nicht mächtig war, die Identität als zweifelhaft erscheinen lassen konnten. Graf Stillfried hat den Titel des Wappenbuchs nicht richtig gelesen. Wir haben gleichwohl in der erlassenen Subscriptions - Einladung die Bezeichnung desselben als „Codex Seffken" beibehalten, da das Buch nur unter diesen Namen bisher bekannt war, uns jedoch in der Note weitere Erörtert für diese Stelle vorbehalten. Um den Leser die eigene Prüfung auf Grund eines von subjeetiver Auffassung nicht beeinilussten Materials zu ermöglichen, haben wir das Titelblatt in Lichtdruck wiedergeben lassen. In Bezug auf die Lesung Seffken schrieb mir am 1 s. März [892 Herr ('. Tcske in Schwerin: ..Diesen Berliner Taufnamen kann ich schlechterdings nicht aus der aul dem 1. Blatte befindlichen Eintragung herauslesen. Es steht dort meines Erachtens bei genauer Hinsicht deutlich: Dit is dat Wapenbouch van den Erffken oder allenfalls Erfften das E und die beiden ll sind jedenfalls klar." Ich konnte diesem Einwände nur zustimmen, die Lesung Senken war schlechthin zu verwe es blieb nur die: Wahl zwischen Erffken und Erfften. Darauf wandte ich mich an meinen verehrten Gönner und Freund Herrn Oberbibliothekar Professor Dr. Antonius v, d. Linde- in Wiesbaden einen geborenen Niederländer der seinerseits mit Herrn Professor R. Fruin in Leiden in dieser Angelegenheit L correspondirte. Herr Professor v. d. Linde dem die Urschrift zugänglich gemacht wurde, las mit Sicherheit Erfften, erhob indess zuerst Bedenken gegen ilas doppelte s. In Nachschrift schrieb er mir jedoch: „Nachdem ich den ganzen codex durchgesehen habe-, besonders sprachlich, ist mir das doppe! s nicht mehr anstössig. Und dann wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als zu lesen: Erssten — elas Wap penbuch. der Ersten, näml. Geschlechter, wie das englische the first, dänisch forste. prineipe-s." | Nach wiederholter eingehender Prüfung der Urschrift möchte ich allerdings behaupten, dass der Schreiber Krssten schreiben wollte; im Zuge- des / scheint der Kiel nachgegeben zu haben, sc 1 dass die oberere Hälfte ek-s Buchstabens gefüllt erscheint, wodurch er eine Aehnlichkeit mit dem Buchstaben k erhalten hat. Die Lesung Ersten wird durch eleu Inhalt des Buchs vollkommen bestätigt, der Urheber wollte ein Wappenbuch der ersten, vordersten Geschlechter geben. Die vork.....menden Ausnahmen dürften sich als verzeihliche Fehlgriffe des Urhebers bezeichnen lassen. So erscheint auf Tafel 39 unter der Ueberschrift der gvt r,m rechenberg das Wappen der fränkischen von Rechenberg, eines kleineren Ministerialen - Geschlechts, elas von Rechtswegen einen Platz hier nicht verdient hatte-. Ohne Zweifel sollte- hier elas Wappen der Herrn von Rechberg stehen. — Ein weiterer [rrthum des Grafen Stillfried ist der, dass er den Bischof Arnold von Lüttich 1379 als Besitzer des Wappenbuchs bezeichnete, Er wurde dazu durch eine auf dem Titelblatte befindliche I '.einet kung verleitet, die sich jedoch schon durch ehe Schrift als spaterer Zusatz kennzeichnet. Die untere Hälfte des Titelblattes, die hier allein in Betracht kommt trägl zuerst den Titel: dit is dat Wapen bouch van den Erssten sodann Zusätze von zwei verschiedenen Händen, welche von späteren Inhabern beigefügt wurden, um Anhaltspunkte zu gewinnen zur Bestimmung der Zeit, in welcher das Wappenbuch entstanden ist. Der Zusatz erster Hand lautet: Arnoldus Hörnern filius domini ab Hörnt fuit Episcopus Leodiensis. Anno christianorum M. ('('('. /.. XX. /X —. Diese Bemerkimg bezieht sich auf das Wappen Taf. 26v No. 5. Die Zusätze zweiter Hand lauten: Philippius audax ,/u.v burgundie, filius Johannis regis francicu, Anno M. CCC. LXXX (Taf. 27 No. 4). Ludovicta dictus bonus dux borboniae Anno M. CCC. LXXX (Wappen Taf. 28 No, 4). Robertos dominus d'Arckel Anno .1/". CCC. LXXX, (Tat. iS No. 2: h. roeberechl vü Erckel). Diese Bemerkungen wollen augenscheinlich den Nachweis liefern, dass das Buch in der Zeit von 1380 zusammengestellt wurden ist. In derselben Richtung bewegen sich die Leiden obenerwähnten Gutachten, von denen das entere 's Hage 10. Januarj 1.S57 datirt und „J. Adz." unterzeichnet ist. Herr Professor v. d. Linde vermuthet in dem Verfasser des Gutachtens einen Beamten des dortigen Archivs, der mit einer Abbreviatur seines Namens (vielleicht Adriaanszoon) unterzeichnete. Obwohl unser Gewährsmann die Annähen als durch ein Werk von De Stoppelaar (over de papiermerken) Überholt bezeichnet, wollen wir es doch nicht unterlassen, das Gutachten hier abzudrucken, da der Verfasser wie leicht zu ersehen, sich auf archivalische Forschungen stützt : »De drie differente watermerken of papiermerken von dit Wapenboek, namelyk de P. de Lelie en de Ossenkop, komen alle voor in het Ryks Archief te 's Gravenhage, in het papier der Grafelyke Rekeningen von Holland von het allerlaatste gedeelte der vertiende eeuw tuschen 1 ,v s " en [399, en meest tuschen 1390 en [399. Voor 1380 en na [399 wurden die merken niet [alz.».] 1 ) meer ge- vonden." Das zweite Gutachten, datirt 's Gravenhage, i<>. fanuarj [859, ist „eil" unterzeichnet. Hierzu bemerkt Herr Prof v. d. Linde: „die Schrift ist die mir genau bekannte Handschrift des Herrn M - F- A. G. Campbell, damaligen 2. Bibliothekars der Königlichen Bibliothek im Haag." Das Gutachten enthalt im ersten Theile das negative Ergebniss einer Vergleichung des Wappenbuchs mit einer anderen Handschrift, anscheinend aus dem Anfange des [5. fahrhunderts. Sodann sagt eingeklammerte Wort ist ein mit Bleistift gemachter Zusatz. Herr Campbell: aus dem Umstände, dass auf Blatt 27 das Wappen van Horn'es als das des Bischöfe von Lüttich vorkomme, müsse der Schluss gezogen werden, dass unser Wappenbuch zwischen den Jahren [379 und [389 hergestellt wurde, da in dieser Zeit Arnold van Ilornes Fürstbischof von Lüttich gewesen sei. Es ist dies genau dasselbe, was der Urheber des Zusatzes erster Hand auf dem Titelblatte hat sagen wollen. Ein Einwand gegen diese Zeitbestimmung wird nicht zu erheben sein. Das Wappenbuch besteht, wie in dem ersten Gutachten erwähnt, aus Papier-Folioblättern mit den Wasserzeichen P Lilie und Ochsenkopf Der Rand ist von einem späteren Besitzer, vielleicht im 11,. oder 17. Jahrhundert durch aufgeklebte Papierstreifen verstärkt. Dieser angesetzt.' Rand trägt die Paginirung von 42 Blättern, die jedoch durch Ungeschicklichkeit des Buchbinders gänzlich ausserhalb dei arithmetischen Reihenfolge stehen. Die einzelnen Blätter des in Hochfolio gebundenen Budhes sind in der Regel auf beiden Seiten bemalt; jede Seile enthalt sechs in zwei (,)uerl< ilio - Reihen geordnete Wappen. Die vork. Hiilliuii len Abweichungen ergehen sich aus der Uebersicht. Für die Reproduction ist das Querfolio-Format durchgeführt Hinsichtlich der nachfolgenden Inhalts - Del, eisi.ht ging unser Bestreben dahin, alle Angaben in dasselbe aufzunehmen, welche zur Beschreibung des Codex nothwendig sind, und namentlich eine sichere Lesung der Ueberschriften zu begründen. Zahlreiche Wappen sind nicht ausgeführt und zahlreiche andere ohne Bestimmung gelassen. Diese Lücken auszufüllen, konnte nicht die Aufgabe des Herausgebers sein. Ich habe nur diejenigen Wappen bestimmt, die ich mit Sicherheit erkannte. Hoffentlich bildet diese Ausgabe die Unterlage von Ermittelungen seitens der berufenen Specialforscher; die Ergebnisse derselben gelegentlich zusammenzufassen und sie den Subscribenten und sonstigen Käufern des Wappenbuchs in einem oder einigen Ergänzungsblättern nachzuliefern, will sich der Verein Herold jedenfalls vorbehalten. Die Inhalts -Del,ersieht ist so eingerichtet, das jeder Besitzer des Wappenbuchs die künftigen Bestimmungen nachtragen kann. Die Ueberschriften sind aus Cursiv gesetzt, die Bestimmungen in eckige, die Erläuterungen in runde Klammem gesetzt. Die späteren Hunde sind in der Uebersicht durchweg durch eine entsprechende Bemerkung gekennzeichnet. Berlin, Januar [893. Gustav A. Seyler. Inhalts-Uebersieht. Blatt Nu. i. Titel i-v. i. 2. [v. Harff] 3. Luc 11 6, /..vre 1. //. Werner v. Hnpost (Hompesch) 2. // Goeswin van Zievel (Zievel vergl. Fahne I. 463) ......... (vergl. Daun Tafel 11 v. X". 4) 5- 1. //. Rutger rmi Ellern //. Herma pullen Palant Blatt No. //. Wille der Quoy (Quadl //. Huencke Biensberch II. Heinric von Schoenroede (vergl. Fahne [.393, wo ein Henrich v. Schönroide zum fahr [368 genannt ist; vergl. auch unten Taf 19 v. 4.) //. Willem Stael (Fahne I. 408: Wilhelm Stael 1374, halte einen gleichnamigen & 'Im //. /an v. gi>e. vn. Limperch. [«hat v. Oettingen] vergl. Tafel 38. No. 3. [Graf v. Eberstein in Schwaben] / 'alienstein 1 -Münzenberg) (durchstrichen): Rifferscheyt II,. vii Hennenberch, darüber mit kleinere) S< Verbesserung: gri irift [v. Rappoltstein] 1. (im < (riginal 6v. 1) . . .'. (".1 Cals 3. 6v. 2) . . . |. (6v. 3) • • • •_ 1 ' //. Wynant va Catsop (6v. vun späterer Hand) Blatt No. 7. 1. 7v. 8. (IV. 2. /). He. va Vleckemtein 3- 4. 5. Somweroj 6. I). II,. I ,t Düffel. Osselslein l>. va Wie/elci (Wefelinghoven, Fahne I. 455) 5. Saffenbergh (>. Permont. (Pirmunl bei Mttnster-Meinfeld) 1. Ejengen darüber mit schwärzerer Tinte: Edinghem 2. Um liiiiiiul .}■ 4. Havetete 5- 6. 1. D. Ili'iii va de Bern (Hund v. Verona) (Im Original noch schwache Spuren der Leiter) 2. I). II, van Meyloen (.Mailand) ,^. Padouwen darüber mit schwärzerer Tinte: de Hat van Pado (Padua) 4. den neu ;(ienua) 5. Manto (Mantua) 6..... 1. 2. leei 3- 4- 5- 6. r. 2. 3- 4- . [ssche [v. Dort; vergl. Kahne I. S. 80] Blatt No. 9 V - 5 ........(Im Schilde übereinstimmend: Siegel des I [einrich v. Crigshoven 1276; Beyer'sches Siegelbuch) 6. m. 1. Wesemotl 1. Enkel 3. Pietersheym 4. Rot/leer. 5. Forioer 6. Gron/elt 1 ov. 1. Bern 2. Hörn 3. Parvise (Parwisch; vergl. Fahne I. 32. Roedenbach iiv. 1. /;. //,• ,-.„„ />v/,w/. 3. Mandersckeyt 4. ö«<». iD.mnl; vergl. Taf. 2. No. 4. 5- 6. Boulersheym 12. 1. Erkentael I- ö. #»« pa« Calzxvoen 5- 6. i. />. **. tun AWc/y/ (Runkel) 2 3. /-*. //'■ wwj Lewensteyn. |. O, //c. »a» Steynvort. 5. Sehoenvoerst (Fahne 1 303) 6. 13. 1. .V 4. /A W>fl Bo/Imil 5- 6. I -' V. 13 V. I. 3- b 5- Blatt No l.iv. 6. 14. 1. 2. 3- b 5- (». 15- 14 V. 1. 2. 3- 4- 5- 6. 1. 2. 3- 4- 5- 6. 1. 2. 3- 4- 5- 6. 1. 2. 3- 16. i6v. «7- irv. D. gve. va. ct. lip (Lippe) I>. van Klinghelenberth, greve D. rmi Hardenberch. Gleichzeitiger Zusatz ober d.emD:greve />. borchgreve va Leyen. Kino alte Notiz berichtigt die Farbe Blau in Grün (sinople) l). //. van Basint II. Buffelyn II, ■ Loedeivych Preint 15V. 1. l>. borchgreve va Sassenhuysen (Sachsenhausen b. Frankfurt) (vi n späterer Hand statt Braunsperg) Braunpserg. [Groschlag] //. Willem viiii /.ms [Sintxig; Fahne I. 401, wo um die fragliche Zeit drei Generationen des Namens Wilhelm vorkommen) 4 5 6 1 2 3 4 5 6 1 2 3 4 5 6 1 2 3- 4- [Leyen] [Erbach] [Burggrafen v. Rinecken] D. JIi. vnii Wachtendonck. I). He. van Pins (Plesse bei Goettingen) Blatt 17V. No. 5. 1). Borchgreve van Drakenvelt (-veb) o. 1. Der borchgreve va Dpomuye 2. II. Roeberecht va Erckel (vergl. Titelblatt) 3. Der Baenrich van Anteleerch 4. De 11. va Meroy (Merodi | 5. //. Dideric van Oys (Kys) 6. Vlodorp (Flohdorf, Fahne I. 102) 1. 2. 3- 4- 5- (.. 19. 19V. 20. 2 1. 2 IV. I). borchgreve va Ryneck II. /au vanme Steyn (Fahne 1. 410) //. /. Cb. van Poftegael 6. Z?. <"». ."v/// Man/. (ars Gernaten (< rranada) . Ivern. Napeh Moerlant * Wenden. Der < bninc van Zalodin (I) . . . van) Lettowen (Litthauen) (Nur t. u. 2. sind alt, das [olgende vi,11 späterer Hand): Gheryt va Itervort. /). < ',1. van Scheplant I). Co. va Majorck I). ( 'd. ra Sabomeien D. Co. van Geß />. Ca. van Krachoutotn /). ('a. < antp. (I,,,, (enthält nur spätere Einzeichnungen) 1. Der busschoff van Uyterecht (Utrecht) 2. Monster i Vestzvelen (Bischof von .Minister in Westfalen) 3. Basel 4. D. bussc. va Wentsborch (Würzburg) 5. 1). bussc. va Eesebrueck (< »nabrück) 6. < americ ((lambraj ) 1. /). Hoemeister van Prusen 2. 1). busschoß van Cullen (Cöln) 3. MenjB (Mainz) 4. Triere. 5. . Stroeßborch (Strassburg) 1. I). Hertoch van Brennen (Bretagne) 2. D. Hertoch van Beye(r)n 3. D. Hertoch van Lotringen 4. I). Hertoch van Tes (Tei k) 5. D. Hertoch van Lunenborch Blatt X... 27. (i. D. Hertoch van Bruynswyck. 2JY. 28. 2 8v. 29. 29V. 30. 30 V. 3 1 - 3 1 v. 1. Der Herzoghe van Brabant 2. Dir Herzoghe van Oesterryck 3. Heyelsborch. 4. D. Hertoch van burgunnen (vergl. dir Erläuterungen zum Titelblatt) 5. Hoüant <>. [Sachsen] 1. J>. lli-rioih van Trips 2. J>. Hertoch van den /ier^e ,5. D. Hertoch van Normandien. 4. D. Hertoch van Meren (Markgral von Mähren) 5. Di aiil. Woepen van Bruynswick i'. />. Hertoch van Stetin. 1. />. Hertoch van Lanckastel 2. />. Hertoch van Gujlck (Gülich) 3. D. Hertoch van Gehe 4. />. Hertoch van Borbuyn (Bourbon) 5. D. Hertoch van Orlee(ins) (>. D. Hertoch van Orleeins (i hrleans) D. Marckgreve van Luytenborch (Landgraf v. I.enehtenberg) D. Lantgn ■ • van Hessen D. Greve (Burggraf) van Noerenberch D. Marchgrevi van Muffra (Montferrat) D. Marckgreve van Misen. 1). Marckgreve van Baden D. Marckgreve van Francys. Der (luve van V/anderen .Xanien. Marck. Der Greve van ( '/. Loen. [leer] !>. Greve van Blouivemont />. Greve van Salme. 4. [Nassau] 5, [Catzenelnbogen] i). [Sayn] 1. Der Greve van Holstein 2. D. Greve van Boeren D. Greve van. Schouwenborch 4- 3- 4- 5- 6. />. Cure ran /'er/ I Till />. Greve ran Salinen rvl ,uvf Sa/m/eiiien Blatt No. 32. 33. 35- 35 v - 1. I). Greve van Fors. 3. />. Greve ran Buytß. 4- 5- 6. 32V. 1. D. Greve van Sterrenborch (Sternberg) 2. D. Greve van Weirdeborch (Wurttem 3- 4- 5- (>. Der Greve van Nuwenaer. 2. He. Wynant van A'oeile 3- 4- 5- 33v. 1. 2. Der greve van Latziurt de Kastilberch in Lumbarden 3' 4- 5- 31- 1. 2. 3. D. Greve ran Nydouwe. 4- 5- 6......... (Dieses Wappen kommt im Codex Bayhart unter der der Ueberschrift: Eyn grave n/1 Schotlant vor) 34v. 1 3 I Sirk | Ziegenhain | D. Greve van Lyningen Der Greve ran Elsoeten | Elfafs) Der Greve van Ainshereh Stakenboerch Der Greve Croich ran Randenberch in Irlant. 6. Du Greve ran Wetkenstein (Wittgenstein) Her Salon ran Seine Blatl X". 36 36v. 38. 1. Der Greve van Spankeim (zu Creuznach) 2. Der Greve van [Spanheim zu] Starkenberch 3. Der Greve rmi Vernenburch (Vimeburg) 4. Det Greve van Wey (Isenburg-Wied) 5. Der Greve van Wetgensteyn <). Der Greve van Rynneck (in Franken) 1. 2 , ,}. Der Greve van Baensberch (Braunsberg) -I- 5. />. Herioch van Myekelenborch (Mecklenburg) 1. 2. Salinie 3. [Grafen v. Aichelberg, Schwaben] 4. 5- 6. 1. 2. 3- ]• .s. 6. 1. />. Greve van Reckenhusen D. Greve van Hansborch (Homberg, Schweiz) [Grafen v. Heiligenberg] vergl. Tafel 38 v. No. 2. |< irafen v, • Hrtenburg] |< irafen v. 11 < iya | Der Greve ran Daneveit l). Keyser ran Grieken 3 1 D, Keyser ran < onstanenoebel 4- /). Soldan ran Bawelonien Caen mechtich 5- 6. D. Paep fohan I Priester Johann) D. Patrierck ran Jherusalem 1 iv. 1. ( 'oninc . irtur 2. < 'oninc Karle ,v Herzoghe Goidart ran Boliun (Bouillon) coninck ran Jerusalem. 4- ('aspar 5- Melchior. 6. [Balthasar] 42. 1. Hector ran hur 11 j. fosue 3- Conich Alexander 4- < 'oninc Dar/W 5- /n lins ('efer 6. Judas Machabeus 42 v. (leei Druck von C. A. Starkr, König!. Hol!., (lörlitz.