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XXVII.
Die letzten Kämpfe im nördlichen Frankreich.
Die französische Nordarmee hatte sich nach ihrer Niederlage an derHallue unter den sichern Schutz des starken Festungsvierecks begeben,welches zwischen der Eisenbahnlinie Laon-Amiens und der belgischenGrenze von den Festungen Cambrai, Arras, Douai und Valenciennesgebildet wird. Südlich dient diesen Plätzen die in sumpfiger Gegendan der Somme gelegene Festung Peroune als Stützpunkt, von wo ausdie Franzosen Ausfälle nach jeder Richtung unternehmen und, bei dervorgeschobenen Lage des Platzes, die Operationen der deutschen Truppenim Norden Frankreichs fortwährend beunruhigen konnten. Um dem einEnde zu machen, hatte General von Manteusfel beschlossen, sich der Fe-ttung zu bemächtigen, und entsandte zu diesem Zwecke den General vonBarnekow mit einem 10 Bataillone, 8 Escadrons und 54 Feldgeschützestarken Belagerungscorps, während zur Deckung dieser Operation 12 Ba-taillone, 16 Escadrons nebst 30 Geschützen unter den Generalen vonKummer und v. d. Gräben nördlich von dem an der Straße Peronne-Arras liegenden Städtchen Bapaume vorgeschoben wurden. Mit derZeitung des Ganzen war der Höchstcommandirende des 8. Armeecorps,General von Goeben, beauftragt, dem 5 Bataillone, 12 Escadrons und^0 Geschütze zur eignen Verfügung blieben.
Um der belagerten Festung Entsatz zu bringen, unternahm GeneralFaidherbe von Arras aus mit seinen beiden Armeecorps am 2. Januarbüren Vorstoß. Die bei Sapignies, Vs Meile nördlich Bapaume, ste-hende schwache Brigade Strubberg wurde von einer feindlichen Division
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