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1870 und 1871. Zwei Jahre deutschen Heldenthums
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Vor Paris.

Seite erheben sich, durch eine gepflasterte Straße mit einander ver-bunden, die Forts von Noisp, Rosnp und Nogent, in gegenseitigenEntfernungen von 3200 bis 3800 Schritt. Dazwischen liegen in klei-neren Zwischenräumen die Redouten von Noisy, Montreuil, BoissitzreUnd Fontenay. Beim Fort von Nogent endigt der Höhenzug und senkt^ch ziemlich steil gegen die darunter hinfließende Marne herab. Dieser8luß, welcher hier eine Breite von 100 Schritt hat, bildet^,eine natür-liche Vertheidigungslinie und ist zudem bei der Brücke von St. Maur nochburch eine 2800 Schritt lange Verschanzung gefestigt, welche an ihrenbeiden Enden durch die Redouten Faisanderie und Gravelle flankirt wird.

Bei Alfort bildet die Vereinigung der Marne mit der Seine einenKinkel, in dem das Fort^von Charenton liegt, die von Norden nach^sten lausende Befestigungslinie abschließend.-

Die bis jetzt angeführten Werke, von St. Denis bis zum Fort vonEharenton, bilden eine Art Halbkreis und schließen den Park und das^festigte Schloß von Vincennes ein. Hier befindet sich das Haupt-brjenal von Paris und zugleich ein großer Artillerieschießplatz, welcher^ südlich bis an die Marne ausdehnt.

Die Südforts lausen in beinahe gerader Linie und im Durch-bbüitt 3000 Schritt von einander entfernt von Osten nach Westen und^ginnen mit dem Fort von Jvry, auf dem linken Seineufer, an welchesdie Forts von Bicetre, Montrouge, Vanvres und Jssp schließen,letztere erhebt sich 50 Fuß über der hier wieder aus der Stadtb^anstretenden Seine. Die Forts Montrouge, Vanvres und Jssy sind^ den südlich davon aufsteigenden Höhen von Bagneux und Meudon^ beherrsche; bei ihrer Anlage waren die weittragenden gezogenenschütze noch nicht erfunden, und »daher wurde jetzt rasch noch bei^ürart ein provisorisches Werk errichtet.

^ Im Westen von Paris bildet die Seine eine natürliche Verthei-güNgZlinie. Sie windet sich, in nordöstlicher Richtung fließend, anCloud, Boulogne, Surenes, Puteaux, Courbevoie (Caserne), Neuilly,h^bres, Clichy und St. Quen vorbei, um weiterhin St. Denis zutz^^en, und ist auf dieser Strecke fünfmal überbrückt. Diese ganze^ nur ein einziges, aber das größte und stärkste Fort von allen^weisen, den Mont Valerien, welcher, auf einem 415 Fuß hohen