Vor Paris.
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deren Champagnerweine kaum weniger berühmt sind, als ihre aus dem13. Jahrhunderte stammende gothische Kathedrale, auf einige Zeit einHauptwaffenplatz der deutschen Heere.
Der rechte Flügel der 4. Armee marschirte auf der von der belgi-schen Grenze her über Soissons nach Paris führenden Straße, anwelcher auf einem 300 Fuß hohen Berge die kleine Festung Laon gelegenist, als Kreuzungsort verschiedener Eisenbahnen und Landstraßen einerder wichtigsten Punkte für die militärischen Operationen gegen Paris.Beim Herannahen größerer deutschen Truppenmassen drangen die Bürgerder Stadt in den Commandanten, die ohnedies nicht besonders wider-standsfähige Citadelle zuiibergeben, und am 9. Sep-tember schloß der französi-sche Befehlshaber, GeneralTheremin, mit dem Com-^andeur der 6. Cavallerie-s'ivision, Herzog Wilhelm
Mecklenburg, auch dieKapitulation ab, wonachs'ie Nebergabe der Citadelle^dst dem Armeematerial^dd der aus Mobilgardenbestehenden Besatzung Vor-^Ätags 11^2 Uhr an dieätschen Truppen zu er-^ttzen hatte.
Hierauf marschirte eine^agercompagnie vom 4ten (sächsischen) Bataillon mit dem Divisions-^be nach der Citadelle und löste die am Eingänge postirte Mobil-^rdenwache ab. Die auf dem Hofe der Citadelle aufgestellt gewesene^Mische Garnison, aus etwa 2000 Mann bestehend, marschirte durch^ Thor der Citadelle ab, mährend einige französische Offiziere und
Commandant im Gespräche mit dem Herzog von Mecklenburg undBegleitung auf dem Hofe zurückblieben. Da plötzlich — als
Kathedrale von Wheirns
-der letzte Mobilgardist das Thor der Citadelle hinter sich hatte°"°r. K.-- ^