VII.
Die Schlacht bei Grabelotte.
>er deutsche Sieg am 16. August hatte Bazaine den Abzug auferduu zu verlegt. Es blieb ihm nur noch die nördliche Straße oder,
fal nördlich, ein Umweg übrig, der freilich seine großen Ge-
hMe. Doch gab es kein anderes Mittel, seine Verbindung mit^bn Hülssquellen, deren seine Armee auf die Dauer nicht"ehren konnte, zu ermöglichen.
^ Die Unsrigen hatten den Tag nach der Schlacht bei Mars-la-TourW, die erforderlichen Corps heranzuziehen und ließen die Bewe-gen des Feindes durch Cavallerie überwachen,d 18. August waren die vorgeschobenen Corps schlagbereit. Vondas Armee marschirte das 12. (königlich sächsische), das 9. und
8ea Corps gegen die nördliche Straße. Um diese Bewegung
^ einen etwaigen Vorstoß von Metz zu decken, hatte General8 ^umetz mit dem 7. Corps südlich von Gravelotte und mit demtz. ^rps und der Cavalleriedivision Hartmann südlich von Rezonville^g genommen.
^chtet^ ^"Mzvsen hatten, wie sich bald ergab, auf den Abmarsch ver-inirt ' c> auf dem letzten Höhenzuge vor Metz zur Schlacht for-
biZ ^ rechter Flügel dehnte sich über Amanvillers und St. Privats "ücourt aus und war vor der Front bis St. Marie vorgeschoben,^ ^ Uügel breitete sich über die Höhen von Chatel St. Germain17. . °^"ieulles und lehnte sich an das Dorf Gravelotte. Sie hatten amSii^^.^tEungen ^irch Me Arten von Verschanzungen verstärkt,lche Wälder vor Metz waren unter raffinirtester Benützung jedes