Vormarsch der deutschen Armeen. — Der vierzehnte und sechszehnte August. 85
öis dahin nicht am Gefecht betheiligt gewesen war, machte nun einenErsuch, das in Reserve gestandene 1. Corps (Manteuffel) in der Flanke^ fassen, doch kam dieses dem Angriff des Feindes zuvor und warfin die Festung.
Die siegreichen Preußen waren bis an das Glacis der Außen-^Erke von Metz vorgedrungen und mußten, um ihre Verwundeten auf-^hmen und zurücktransportiren zu können, ihre im Bereich der seind-^chen Forts liegenden Stellungen während der Nacht behaupten, ummit Anbruch des andern Tages in ihre alten Bivouaks zurück-^kehren.
Von der Armee desHinzen Friedrich CarlMtte am 14. Augustas io. Corps beiPont-k-Mousson diedtosel erreicht undTheil überschrit-Es war nicht^wahrscheinlich, daßE2 mit Bazaine ausEur rechten Mosel-
^srr wiederholt zum _
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so blieben, während die übrigen Corps der 2. Armee ihren Marsch^Egen die Mosel fortsetzten, drei Corps in Aufstellung gegen Metz aufrechten User zurück. Im Laufe des Tages aber traten die Fran-auf der Straße nach Verdun ihren Rückzug an, mit ihnen deraiser und der Prinz. Der Abmarsch konnte nur sehr langsam be-erkstMgt werden, weil man sich vor einem Flankenangriff der Deut-zen nicht sicher glaubte. Am 16. August trennte sich der Kaiser vona Truppen und ging auf einem Umwege nach Verdun und von da^ Chalons.
rt^ d^tnz Friedrich Carl, von den Bewegungen der Franzosen unter-^ Et, schob zunächst Truppenabtheilungen gegen die Straße Metz-un vor, und dirigirte am Abend des 15. und in der Frühe des