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1870 und 1871. Zwei Jahre deutschen Heldenthums
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*ö>ug Wilhelm und Kaiser Napoleon. Die deutsche und die französische Armee. 19

9 Wilhelm gewann sich durch sein gerades, ehrliches und ritter-Wesen überall die Herzen, trotzdem wurde zu zwei verschiedenench bn sein Leben durch Meuchelmörder bedroht, am 12. Juni 1849fiui^br Reise zu den Truppen in Süddeutschland, und am 14. Juliwährend eines Aufenthalts in Baden durch Oskar Becker.

E seiner Thronbesteigung betrieb der König in Gemeinschaft^^nr Kriegsminister von Roon eifrigst die Reorganisation desdie ^ Heeres, was 1862 einen Verfassungsconflict veranlaßte, dar.^.^.^wgende Fortschrittspartei das hierzu erforderliche Budget nicht

oewtllrgen wollte.

D Machtstellung Preußens im Auslande sowohl wie innerhalbder M befestigen und dadurch die deutsche Einheit zu beför-

We ' Lebensplan des Königs. Unbeirrt ging er seinen

h der Person des Grafen Otto v. Bismarck - Schönhausen

En ^ ^ den rechten Mann in's Ministerium, welcher durch seine

war ^ seine eminente staatsmännische Begabung geeignet

s: ' mit den inneren und den äußeren Feinden der preußischen Mis-

' aufzunehmen.

Der Herdts

die in Böhmen eingerückt war, uno .

lde Schlacht bei Königgrätz. Beim Friedensschlüsse wurden

eswig-Holstein, Hannover, Hessen-Kassel, Nassau und Frankfurt am

^ in Preußen einverleibt; alle übrigen deutschen Staaten nördlich

Mains traten mit Preußen zum norddeutschen Bunde zusammen,

Württemberg und Baden schloffen militärische Allianzen mit

' *wuen Staate zu gegenseitigem Schutz und Trutz und wurden

wrdem durch das Zollparlament mit den Interessen des Bundes

knüpft. Das viel festere Band des Blutes, welches sie im gegen-

Egen Kriege gemeinschaftlich mit ihren norddeutschen Brüdern ver-

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