*ö>ug Wilhelm und Kaiser Napoleon. Die deutsche und die französische Armee. 19
9 Wilhelm gewann sich durch sein gerades, ehrliches und ritter-Wesen überall die Herzen, trotzdem wurde zu zwei verschiedenench bn sein Leben durch Meuchelmörder bedroht, am 12. Juni 1849fiui^br Reise zu den Truppen in Süddeutschland, und am 14. Juliwährend eines Aufenthalts in Baden durch Oskar Becker.
E seiner Thronbesteigung betrieb der König in Gemeinschaft^^nr Kriegsminister von Roon eifrigst die Reorganisation desdie ^ Heeres, was 1862 einen Verfassungsconflict veranlaßte, dar.^.^.^wgende Fortschrittspartei das hierzu erforderliche Budget nicht
oewtllrgen wollte.
D Machtstellung Preußens im Auslande sowohl wie innerhalbder M befestigen und dadurch die deutsche Einheit zu beför-
We ' Lebensplan des Königs. Unbeirrt ging er seinen
h der Person des Grafen Otto v. Bismarck - Schönhausen
En ^ ^ den rechten Mann in's Ministerium, welcher durch seine
war ^ seine eminente staatsmännische Begabung geeignet
s: ' mit den inneren und den äußeren Feinden der preußischen Mis-
' aufzunehmen.
Der Herdts
die in Böhmen eingerückt war, uno .
lde Schlacht bei Königgrätz. Beim Friedensschlüsse wurden
eswig-Holstein, Hannover, Hessen-Kassel, Nassau und Frankfurt am
^ in Preußen einverleibt; alle übrigen deutschen Staaten nördlich
Mains traten mit Preußen zum norddeutschen Bunde zusammen,
Württemberg und Baden schloffen militärische Allianzen mit
' *wuen Staate zu gegenseitigem Schutz und Trutz und wurden
wrdem durch das Zollparlament mit den Interessen des Bundes
knüpft. Das viel festere Band des Blutes, welches sie im gegen-
Egen Kriege gemeinschaftlich mit ihren norddeutschen Brüdern ver-
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