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ERGÄNZUNGEN.
Jerusalem. Sein Pater und seine Worte der Seele, sowie seine Gebote,sind empfehlenswerthe Arbeiten.«
» CANZI, aus Wien, ist ein glücklicher Bildnis - und Geschichtsmaler.Auf der diefsjährigen (1840) Ausstellung befindet sich eine Compositionvon ihm: Orestes und Pylades in Tauris. «
BOUTERWECK (Friedrich), aus Schlesien, gab im Jahre 1839 zurAusstellung in Berlin einen Abend auf dem Capo dl Sorrento. In die-sem Bilde zeigt er in der Auffafsung viel Ähnlichkeit mit Leopold Robert.Vielleicht ist es ihm nicht in gleichem Maafse gegeben, den Gegenstandzu erheben; vielleicht ist er in der Zeichnung nicht so sicher und fest:aber was Technik anbetrifft, so hat mich in diesem Bilde die Pinselfüh-rung mehr befriedigt, als in manchen Bildern von Robert. Bei diesem(dessen Andenken ich übrigens hoch verehre) sind die festen Pinselstrichemanchmal zu sehr markirt, als gerade Linien oder allzustreng gebildeteWinkel, und das Braun der Schatten ist oft zu braun. In dem Bilde vonBouterweck ist in Farbe und Ausführung nicht die geringste Geziertheitwahrzunehmen.
BRASCASSAT, D'ORSCHWILLER und FOÜQUET sind Thiermaler. Dererstere besonders ist noch von keinem älteren oder neueren Maler, wesLandes er sei, übertroffen worden. FRATIN behandelt denselben Gegen-stand in Thon und Bronze auf bewundernswürdige Art. Alle diese Künst-ler sind Franzosen. Ich hätte ihrer schon in dem Ausflüge nach Paris,am Ende des I. Bandes, erwähnen sollen.
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Eine Mittheilung des Herrn Directors Reindel erweckt in mir die Be-sorgnis, gegen drei Künstler, welche Herr Reindel zu den ausgezeichneten
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