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BERLIN.
von Bar sur Aube, Leipzig, Paris, Grofsbeeren. Unter seinen Genrebildernzeichnet sich seine Ärnte mit der Reiterschaar aus; sie ist in Steindruckerschienen. Seine Compositionen zeigen eine lebendige Auffafsung undgrofse Leichtigkeit. Im Jahre 1838 sah man auf der Ausstellung sein reich-haltiges Gemälde: die Schlacht von Ligny, in dem Augenblicke, wo dermit dem Pferde gestürzte Fürst Blücher nur den Grafen Nostitz bei sichhat und in der grösten Gefahr schwebt, in Gefangenschaft zu gerathen.Dies Bild gehört dem Grafen Friedrich von Pourtales. Es ist nicht ohneVerdienst. Eisholz hatte in demselben Jahre auch noch verschiedene an-dere Arbeiten zur Ausstellung gebracht. Der König hat neuerdings beiihm die Schlacht von Möckern bestellt, in welcher der Herzog von Meck-lenburg in dem Augenblicke dargestellt ist, wo er verwundet wird. DiesGemälde macht ein Seitenstück zu dem Rechlinschen Bilde, von welcheman seinem Orte die Rede sein wird.
III.
GROTHE (CHRISTIAN).
Auf der Ausstellung von 1838 sah ich von ihm verschiedene kleine Gen-rebilder, die mir gefielen. Unter den vom Kunstvereine herausgegebenenKupferstichen ist einer nach ihm, den ich allerliebst fand.
IV.
HARTZ (SOPHIE), AUS BERLIN; GEBOREN 1805.
Sie hat ihre Studien auf der Akademie in Berlin unter dem Director Scha-dow, dem Professor Dähling und dem Maler Schulz gemacht.