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3 (1841) Berlin, Dresden, Hamburg, Mecklenburg, Weimar, Halberstadt und Göttingen : mit einem Anhange: Ausflüge nach Holland, Belgien, England, Schweiz, Polen, Russland, Schweden, Dänemark und Nord-Amerika
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BERLIN.

Raum war bald zu enge für alle diejenigen, welche zngelafsen zu werdenwünschten, und ich erhielt vom Ministerium noch einen Saal mehr.«

Dieses Local hat nach und nach die Talente von mehr als siebenzigjungen Leuten aufblühen und sich entwickeln gesehen, unter welchen dieausgezeichnetesten, von den Behörden sowohl als vom Publikum, dasschmeichelhafteste Anerkenntnis erhalten haben. Vier von ihnen, Däge,Krause, Ahlborn und Bönisch, sind Mitglieder der Akademie geworden.Ohne die unzählige Menge Bildnisse, Copieen und Studien, die nicht auf-gezeichnet sind, zählt man in den Ausstellungs-Verzeichnissen an Arbei-ten dieser Künstler,:

177 historische Gemälde eigener Erfindung;

58 Portraits;

67 Cartons, und

20 Copieen.

Vom Jahre 1820 bis zum Jahre 1824 hat Wach, aufser den beiden fürMoskau bestimmten Gemälden, Cartons und Farbenskizzen zu den Glasma-lereien im Schlofse zu Marienburg entworfen, und viele Bildnisse gemalt,unter andern die: der Kronprinzessin, der Prinzessin Friedrich der Nie-derlande, des Generals Thielemann, der Frau von Scharnhorst, der GräfinSchwerin; desgleichen Entwürfe für den Thronsaal in Koburg, die jedochnachher nicht zur Ausführung gekommen sind. In Antonin, einem Jagd-schlofse des Fürsten Radziwill, sieht man drei niedliche Gemälde aus der-selben Periode, welche Liebesgötter, nach wilden Thieren jagend, dar-stellen.