ZWEITE BEILAGE. C.
(ZUM ERSTEN KAPITEL: ARBEITEN DES KÖNIGS. SEITE 129, 257.)
ÜBERSICHT DER GROSSEN WANDGEMÄLDE UND DER MEDAILLONS
IN DER BASILIKA.
l_Jie zwölf grofsen Gemälde und die zehn Medaillons sind sämmtlich dem Heiligen Bonifa-cius gewidmet, und werden folgende Begebenheiten seines Lebens darstellen:
ERSTE SEITE.
Erstes grofses Gemälde. Der Vater des Bonifacius, von einer tödtlichcn Krankheitbefallen, wird durch das Gebet seines Sohnes geheilt, und willigt ein, dafs dieser eine geist-liche Erziehung im Benedictinerkloster erhalte. ,
Medaillon. Der noch junge Bonifacius legt seinen Mitbrüdern das Evangelium aus.
Zweites Gemälde. Bonifacius nimmt Abschied von ihnen, und schifft sich mit mehre-ren Gefährten ein zur Wallfahrt nach Rom.
Medaillon. Bonifacius kömmt mit seinen Gefährten in Rom an.
Drittes Gemälde. Der Papst Gregor empfängt den Bonifacius und ertheilt ihm kirch-liche Vollmacht, den Heiden das Christcnlhum zu predigen.
Medaillon. Bonifacius geht in Begleitung des Heiligen Wunibald über die Alpen.
Viertes Gemälde. Er predigt und tauft die Heiden in.Friesland; wobei er durch denHeiligen Wunibald und seine übrigen Gefährten unterstützt wird.
Medaillon. Er wird nach Rom berufen.
Fünftes Gemälde. Er empfängt in der Peterskirche vom Papste Gregor II. das Bisthumund ein Schreiben an Karl Martell.
Medaillon. Mitten in einem Walde bringt ein Vogel ihm einen Fisch zur Nahrung.
Sechstes Gemälde. Bonifacius haut in Thüringen die Donnereiche um.
AKDRE SEITE.
Erstes Gemälde. Der Heilige Bonifacius kömmt zu dem Baiernherzog Odilon, und grün-det die Bisthihner Eichstädt und Würzburg.
Medaillon. Bonifacius und sein Gefährte Sturm begeben sich nach Fulda.
Zweites Gemälde. Bonifacius setzt den Heiligen Sturm zum ersten Abte von Fulda ein.
Medaillon. Auf der Reise nach Frankreich trifft er den nachmals Heiligen Gregor als