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GENREMALER.
Gemälde: Pferde, die mit Anstrengung ein Schiff ziehen. Ich kenne nichtsBefseres in diesem Fache. Ich habe gefunden, dafs die Landschaft diesesGemäldes, so wie einiger anderer, nicht genug studiert war, zwar glän-zend, aber unwahr von Farbe. In späteren Werken habe ich hierin einebedeutende und günstige Veränderung wahrgenommen: indessen ist es, hin-sichts der Pferde und Figuren, stets das Gemälde des Consuls Wagner,welches sich meinem Gedächtnisse als das ausgezeichneteste darstellt, dasich von diesem Künstler kenne. Nur ein Gemälde nehme ich aus, welchesich ganz neulich bei ihm gesehen habe, und das eine sehr belebte Dorf-scene darstellt: im Vorgrunde sieht man Pferde, die ihr Führer vor derThür eines Wirthshauses anhält. Dieses Gemälde ist bewundernswürdig;es hat, wo möglich, noch die hohe Meinung vermehrt, welche ich stetsvon Bürkel gehegt habe. Dieser Künstler ist sicherlich der Wouvermannunserer Zeit. Übrigens hat er diesen Meister fleifsig studiert, und hatselbst mehrmals nach ihm copiert.Von Bürkel ist auch schon bei den Landschaftern die Rede gewesen *
VI.
CABAN.
Im Jahre 1837: Dorfscene, Landschaft, Pferde, Vieh.
VII.
DEURER AUS MANNHEIM.
Ich habe von Deurer nichts gesehen; er war im Jahre 1835 zu Rom.
Im vorigen Kapitel S. 356.