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DUSSELDORF, ÜBERGANG ZUM GENRE.
In Düsseldorf malte er dann Hagar in der Wüste, wie sie für ihr ver-schmachtendes Kind nach Trost gen Himmel blickt; halbe Lebensgröfse; imAuftrage des Rheinischen Kunstvereins, aus dessen Verloosung der RathSchefFer in Münster dieses Bild gewann. Es war in der Berliner Kunst-ausstellung des Jahres 1830 eine der rührendsten Erscheinungen.
In Rom malte er das Bildnis einer Römerin, als jagende Nymphe; Knie-stück in Lebensgröfse. Es kam zur Kunstausstellung im Jahr 1832 nachBerlin, wo es unser berühmter Schinkel erwarb.
In eben dieser Ausstellung sah man von ihm die heilige Jungfrau, wiesie mit dem Christuskindlein auf dem Arm aus der Thüre ihres Hausestritt; ein wenig unter Lebensgröfse. Dies wunderschöne Bild ziert ge-genwärtig die Säle des Königs. Es ist für den Berliner Kunstverein vonEichens in Kupfer gestochen. Eine Wiederholung desselben, im kleinerenMaafsstabe, hat der Rheinische Kunstverein bestellt.
In Düsseldorf endlich malte er im Jahr 1834 badende Kinder, zwei Drit-tel Lebensgröfse, auf Bestellung des Konsuls Wagner zu Berlin, wo indemselben Jahr dies liebliche Bild zur Ausstellung kam.