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1 (1836) Düsseldorf und das Rheinland : mit einem Anhange: Ausflug nach Paris
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INHALT.

Gruppe über die im Jahr 1830 zu Berlin ausgestellten Gemälde der Schadowschen Schule;einige vorzügliche Geschichts- und Genrebilder: Lessings trauerndes Königspaar und Klo-sterhof, Sohns Hylas, Hildebrandts Judith und Räuber, Schrödters Rügische Fischer, Son-derlands Kegelspiel und Zigeuner, Ebers Schleichhändler; Landschaften Ton Schirmer. —Schadow als Meister und als Künstler. — Sein Charakter; sein väterliches Verhältnis zuseinen Schülern; Familienbild; die Beschaffenheit seines Talents. — Einige Werke Scha-dows: die klugen und thörichten Jungfrauen; Christus und die Kindlein; die Grablegung;Christus zu Emmaus; Bildnisse. — Schadows Grundsätze über Kunstunterricht und Kunsl-beurtheilung. — Vertraulichkeit der Schadowschen Schüler unter einander. — Reize desKünstlerlebens. — Die Düsseldorfer Schule in ihrer Gesammtheit.

VIERTES KAPITEL. — Düsseldorf. — Geschichtsmaler. — Lessing, sein Charakter, seineGewohnheiten. — Einige seiner Werke: der Räuber, das trauernde Königspaar, Lenore,der Klostcrhof, die Schlacht von Iconium, Kaiser Friedrichs II Tod, Hufs vor seinen Rich-tern, die Hussitenpredigt; Landschaften. Lessing auf der Jagd. — Bendemann; sein Styl,seine Werke: die Juden in der Gefangenschaft, Jeremias, die beiden Mädchen am Brunnen,Idylle. — Hübner: der Fischer und die Nixe, Ruth, Simson, Roland, Christus und die vierEvangelisten, das Hohelied, das goldene Zeitalter, Bildnisse. — Sohn: Riaaldo und Armida,Hylas, Bildnisse, die Lautenspielerin, Diana im Bade, die beiden Lcnoren. — Stilke: Wand-gemälde in München und Koblenz, Rinaldo und Armida, der Heilige Georg, Pilger in derWüste, Kreuzfahrer auf der Wacht. Seine Frau hat die Anfangsbuchstaben dieses Buchesgezeichnet.— Mücke: Narcifs; Wandgemälde in Heitorf: Barbarossa und Heinrich der Löwe,Barbarossa und die Mailänder. — Kühler: Rebecka am Brunnen, die Findung Moses. —Deger: Maria mit dem Kinde, die Auferstehung. — Rethel: das Verbrechen und die Ge-rechtigkeit, der Heilige Bonifacius und die Wodanseiche. — Pliiddemann: Rolands Tod. —Götting: Christus und St. Peter. — Reinick: Rahel und Jakob. — Duncker: Rebecka amBrunnen. — Berendt: der Prophet Elias.

FÜNFTES KAPITEL. — Übergang zum Genre. — Hildebrandt: der Kriegsmann und seinSölmlein, der kranke Rathsherr, die Kinder Eduards. — Vom Styl in der Malerei. — Bei-spiel des Styls: St. Lukas von Cornelius. — Geschichtsmalerei, Genre, und Mischung vonbeiden. — Beispiel des Genre: Gemälde von Charlet. — Beispiel der gemischten Art:Sixtus V von Schnetz. — Fielgraf: die kranke Frau, die Landgräfin Elisabeth. — Wittich:der Edelknabe. — Blanc: die Kirchgängerin. — Adolf Schmidt: Bildnisse. — Von Oer:Hans Sachs. — Fliick. — Steinbrück: der Engel der Himmclspforte, Hagar in der Wüste,jagende Nymphe, die Heilige Jungfrau mit dem Kinde, badende Kinder. — Krctschmer;Rothkäppchen, Aschenbrödel.

SECHSTES KAPITEL. — Düsseldorf. — Genre. — Vergleichung mit den Franzosen, Nie-derländern und Engländern. L. Robert als Vorbild. — Schrüdter: Don Quixote, Wein-probe, Rheinisches Wirthshaus, Jagdstück, das Titelbild dieses Buches, der Pfropfenzieher.Scln-üdters Bildnis. — Ebers: Schleichhändler, der Flickschneider, St. Goar. — Jordan: