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1287-1288.
berg (9) an letzter Stelle; die Stellen, wo die übrigen Siegel angehängt werden sollten, sind durch Punktemit Tinte bezeichnet. Auch ein Duplikat der Urk. enthält nur die genannten 4 Siegel.
Perg. Or. Villingen.
1) Die folgenden Bedingungen stimmen mit den 1284,' Okt. 16. (oben Nr. 591) festgesetzten überein.
1281, April 30.
597. Die Grafen Egeno von Friburg und Friderich von Furstenberg genehmigen
als Lehensherrn die Uebergabe des Lehens, welches die Ritter Peter und Albertvon Stöffenberg, deren Bruder Wernher, Pfarrrector in Appenweier, und der Ritter Jo-hann ■ von Nuwenstein von ihnen am Sohlbergwald und Rüstenbachthal, Heidenbachgenannt, haben, an das Kloster Allerheiligen um 9 Mark Silber, und besiegeln die Urkunde.Dat. 1287 pridie kal. Maii.
Mit den beschädigten Siegeln der beiden Grafen.Mone, Zeitschr. X, 231. Orig. i. Karlsruhe.
1287, Nov. 8.
Constanz.
598. Graf Geberhart (sie) von Furstenberch Zeuge in der.Urk., worin Eberhart von
Stöpfenegge, Domherr zu Constanz, und Marquart von Schellenberc, Ritter, eine vor-laufige Richtung zwischen dem Deutschorden und Werner von Raderay wegen derKirche zu Jettenhausen beurkunden.
Gegeben ze Kostenze an dem nähstin ahtodem tage nah aller hailigon tage 1287.
Zeitschr. f. d. Gesch. d. Oberrheins, XXIII. 153. Or. i. Karlsruhe.
1288.
599. Herr Albrecht von Zimbern verheurat herrn Wörnhern, seinem jüngsten son, herrn Berch-
tolts freiherrn von Falkenstain und Rambstains dochter, fröle Anna gehaißen, deren muetter aingrevin von Furstenberg, fraw Elizabeth genannt '); .das geschach anno domini 1288.
Zimmerische Chronik, herausgegeben von Barack (Bibliothek des Lit. Vereins in Stuttgart, Bd. 91), I, 154.
1) Elisabeth, Tochter Heinrichs I., in erster Ehe mit Berthold von Falkenstein, in zweiter mit Pfalz-graf Gottfried von Tübingen vermählt.