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2 (1891) Die Handschriften in Quarto und Oktavo
Entstehung
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Histor. Handschriften in Quarto Nr. 123. 124. 125. 55

123.

Pap., XVII. Jahrh., 118 S. Pappbd.

[Friedr. Öfelin, Öttingischer Rat und Registratur], Summarischer Bericht

von der .... Grafen zu Ötingen Ursprung, Herkommen, Wappen, Landen,

christlichen Religionseyfer, Stiftungen, ritterlichen Thaten, Ämtern, Reyssen,

Freundschafft und zugestandenen WiderWertigkeiten.

J. P. Laut/ hat im 4. Band seiner Materialien zur Ötting. Geschichte,Wallerstein 177i, diese Schrift unter dem Titel: Historologia Öttinganadrucken lassen. Er hatte sie aber in älterer Gestali vor sich, so wie sieÖfelin im J. 1621 niederschrieb, als noch Graf Gottfried (gest. 7. Sept.1622) in Ottingen residierte und Ernst I. von der mittlem WallersteinerLinie lebte (gest. 1626). In unserer Handschrift S. 82 erscheinen alsrjezt regierende und lebende Grafen 1 ' in Ottingen Ludwig Eberhard, inWallerstein Johann Albrecht. Diese Fassung erhielt die Schrift nach ver-schiedenen Merkmalen zwischen 1627 und 1628.)

124.

Pap., XVII Jahrh., 169 S. Pergamentdecke.

Stammbuch Herzog Johann Friedrichs von Württemberg, in den JJ. 1602—1603

in Frankreich geführt.

Die wenigen Einträge rühren meist von deutschen Adeligen her. Orteder Einzeichnung: Poitiers, Tours, Paris.

125.

Pap., XVIII Jahrh,, 106 S. Lederbd.

Joh. Theod. Ant. Rosenthal, Hildesheimensis, Dissertatio critico-historicade episcopatu Hildesheimensi in genere et in specie de comitatu (nuncprsefectura) Peinensi et comitibus Peinensibus opposita dissertationi acade-

micse, quai sub titulo: Ue jure.....domus Brunsvicensis in comitatum

Peinensem prses. Joh. Wilh. Göbel Helmstadii a. 1720 prodiit.