Histor. Handschriften in Quarto Nr. 118. 119. 51
66. Bl. 585' — 588. Werbung Hcrtzog Albrechten von Fridlandt umbJungfraw Magdenburg sampt ihrer abschlägigen Antwort und Corbit 1629.
67. Bl. 588. Reimschrift auf den neuen cursäohsischen Reichs-thalern 1629.
68. Bl. 588' — 590. Lied von Printz Heinrich Friderichs von UranienWerbung an die Statt Hertzogenbusch und derselben Überkommung 1629(Fortsetzimg Bl. 592).
69. Bl. 590 — 592. Eine schreckliche doch wahrhaftige nevve "L&y-tung, so sich begeben und zuogetragen hat in dem Württemberger Landedrey Meylen von Stuttgart bey der Statt Kirch am Neckher genant 1626.
Dasselbe wird oben nr. 20 richtiger von Kirchheim unter Tech erzählt.
70. Bl. 592'—599. Wahrhafte und aygentliche Besclireybung vonAuffkommen und Erbawung, wie auch ersten und andern Belagerung,Eroberung und Zerstöhrung der weitberuembten Statt Magdeburg.
118. a. b.
Pap., XVIII. Jahrh., a. 665, b, 627 Bl. Pappbände.
Aus der Bibliothek des Geh.Bats Frommann.
Primum ac tenue historise monasterii Blabyrensis rudimentum 1095—1747cura et studio M. Johann. Cunradi Ergezingeri. Blabyrae 1747.
Der Verf. widmete dieses hauptsächlich, nach den Akten der Seminar-registratur ausgearbeitete Werk dem lieg.11. Fr. W. Frommann, welcherden Anstoss zur Abfassung desselben gegeben hatte. Frgenzinger ivardamals Klosterpräzeptor (1723 — 59), später wurde er Abt (1759—62).
Prof. Sigwart benutzte dieses Manuskript in dem 1861 erschienenen Pro-gramm des Seminars Blaubeuren.
119. a. b.
Pap., XVIII. Jahrh., a. 444, b. 401 Bl. Pergamentbünde.
Der Professor und Antiquarius Joh. Clin. Volz in Stuttgart (gest. 1783 als Abt von
Bebenhausen) erwarb diese Sammlung von dem Vogt Joh. Ernst Pistorius in Winnenden,
welcher sie aus der „Erbscfiaft des ehemaligen Begierungsrats Jo. Ad. Mayers, Cru-
siani", erhalten hatte. Von Volz erkaufte sie die Bibliothek.
Commercium epistolicum Christophori Forstneri et Joh. Alberti Portneri.
Der erste Band enthält Briefe Christoph Forstners, Kanzlers derGrafschaft Mömpelgard (gest. 1667), gerichtet an verschiedene Staats-männer und Gelehrte, besonders an den Reichshofratsassessor Joh. Albr.