Histor. Handschriften in Quarto Nr. 96. 97. 39
b) an einen Unbekannten ohne Anfang und Ende (deutsch).
Diesen 2 Originalschreiben Luthers liegt bei die Abschrift eines Briefsvon ihm an den Züricher Drucker Fr OS oho wer ans dem J. 1543 (gedr.bei De Wette 5, 587).
Eine Epistola Lutheri ad Matthceum Alber um, evangelistam Meutlingensem(Orig.), welche früher in diesem Faszikel lag, tvird seit 1866 vermisst.
2. von Phil. Melanchthon 1:
an einen Unbekannten (tat.).
3. von Klart. Crusius 2:
an Michael Flach, lateinischen Schulmeister in Kempten, d. d.11. April und 10. Juni 1583 (tat.).
Pap., XVI. Jahrk, Bl. 60—74. Ungebunden.
Vom württ. Altertumsverein.
Fragment einer Geschichte Schwabens ohne Titel, Anfang und Ende, latei-nisch geschrieben von Simon Studion.
Nicht gleich Fol. nr. 57 oder 137, auf welche Schrift vielmehr verwiesenwird (Bl. 61').
97.
Pap., XVIII. Jahrk, XIV und 104 Bl, Pappbd.1. Kurzer Bericht von dem S. Hubertsorden (gestiftet 1141 durch den
Hersog Gerhard von Jülich, erneuert 1708 durch den KurfürstenJohann Wilhelm von der Pfalz), nebst einem Verzeichnis der Bitteraus der Zeit seiner Erneuerung.IL (von älterer Hand übersehrieben) Wapen der Fürsten, Graven, Herrenund Adels, welche in dem fürstl. Guiischem Orden von S. Hubertgewesen seind (Original in der fürstl. Guiischer Cantzley).
Auch mit franz. Titel, worauf der Name des Verf. II, f. d,Berch. Die Wappen sind gemalt und mit einem Begister versehen.Vergl. die Geschichte dieses Ordens von Würdinger in den Abh. derMünchen. Ahad. Kl. III, Bd. XV, Abt. 2 (1SS1).