Des Meeres Seele singt am leeren Kahn.
Er treibt davon, ein Spiel den tauben Winden
In Meeres Einsamkeit. Der Ozean
Türmt fern sich auf zu schwarzer Nacht, der Blinden.
In hohen Wogen schweift ein KormoranMit grünen Fittichs dunkler Träumerei.Darunter ziehn die Toten ihre Bahn.Wie blasse Blumen treiben sie vorbei.
Sie sinken tief. Das Meer schließt seinen MundUnd schillert weiß. Der Horizont nur bebtWie eines Adlers Flug, der von dem SundIns Abendmeer die blaue Schwinge hebt.
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