Druckschrift 
2 (1860) CF - GI
Entstehung
Seite
1088
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1088 GL Nr. 3117.

12) Zwei sich den Rücken kehrende Satyrn mit einer Tafel tlherihren Köpfen, auf welcher die Jahrzahl ib'-il verkehrt (I3HI) steht.B. X. i). 161 No. 40. II. 5 Z. 2 L. Br. 2 Z. 4 L.

13) Ein nackter Mann mit Eselsohren, wie er mit der Linken eineauf seinen Kopf gestellte Vase hält, und die Rechte gegen den amRande rechts sich erhebenden Camlolabor richtet. Links ist die Büsteeines Kriegers in Oval, und die Hälfte derselben deutet auf Ver-doppelung des Zierfelde». B. X. n, 161 No. 42. II. 6 Z. 6 L.Br. 3 Z. 3 L.

14) Ein Weib mit langem Halse und einem in Laubwerk aus-gehenden Löwenschenkel. Links sieht man die Hälfte eines Widdcr-schädels, zur Verdopplung des Ornaments. Oat. Reyuard No. 95.II. 10 L. Br. 4 Z.

15) Ein chimärischer Adler, von dessen Schweife steh Laubwerkverbreitet. Links ist die Hälfte eines gehörnten Löwenkopfes. Cat.Reynard No. 06. H. 11 L. Br. 4 Z.

16) Ein geflügelter Satyr in indecenter Stellung, dessen Leib inLaubwerk ausgeht, in welchem man einen Adler, ein Kind und einenHirsch in vollem Laufe bemerkt. Rechts ist die Hälfte eines Candc-labers mit einem Mannskopf. Cat. Reynard No. 97. IL 4 Z. 6 L.Br. 9 Z. 6 L.

17) Ein Kind mit zwei Füllhörnern zwischen den Beinen, wie esden Candelahcr auf dem Kopfe hält, zu dessen Seiten Thiere mit Adlcr-köpfen in Laubwerk ausgehen. Cat. Reynard No. 98. II. (i Z. 11 L.Br. 2 Z. 8 L.

18) Eine Art Candelaber, dessen Euss in einer Vase mit ausphantastischen Delphinen gebildeten Henkeln besteht. Unter der Tafelin der Mitte sitzen zwei Vögel, und oben hängen zwei Helme an Laub-werk, Alles auf einem mit Krouzstric.hon bedeckten Grunde. Cat. Iley-uanl No. 99. H. 7 '/,. 5 L. lir. 1 Z 11 L.

Die gegenseitige Copie hat auf der Tafel die Schrift: SOLI dko LAV8.

19) Die phantastische Figur eines Mannes mit Hügeln statt derArme und einer gehörnten Fratze. Die aus Laubwerk gebildeten Beinegehen auseinander, und auf denselben sitzen rechts und links chimä-rische Vögel. Der Grund ist mit horizontalen Linien überzogen. Cat.Reynard No. 101. H. 5 Z. 11 L. Br. 10 Z. 2 L.

20) Eil Ungeheuer mit Fratzenkopf, langem gekrümmtem Halseund liocksfüssen. Den linken Fuss setzt es auf eine halbe Vase, undvom Schweife geht Laubwerk aus. Cat. Reynard No. 102. II. 1 Z. 9 L.Br. (i Z. I L.

21) Zwei chimärische Thiere mit langen Hälsen, Bocksfüssen undFlügeln auf dem Rücken. Die Körper gehen in Laubwerk aus, undoben in der Mitte ist ein Rund mit einer Knocheufratze, welches beideFiguren trennt. Cat. Reynard No. 103. H. 1 Z. 6 L. Br. 4 Z. 2 L.

(Die Fortsetzung der Initialen G. I. folgt im 111. Bande.)