Druckschrift 
2 (1860) CF - GI
Entstehung
Seite
1032
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1032 GF—GFC. Nr. 2937 — 2944.

Buch erschien zu Strassburg bei Johann Pryss. Das andere Blatt gibtdas Wappen des Erzbischofs Sigmund von Salzburg, in Copic nachjenem im l'ialterium Saliiburgense, welches Anton Koherger in Nürnbergdrucken licss, fol.

2937. G. Falampin, Maler und Zeichner, war um 1830 in Paris,. „ thätig. Kr fertigte Zeichnungen zur Illustration durch den IIolz-ji ' j: schnitt. Matter mit den gegebenen Buchstaben findet man imJ • t Magazin pittoresque, Paris 1)133, u. s. w.

2938. Unbekannter Künstler, welcher um 1839 thiitig war, wahr-CTJtfs o scheinlich in England. Man findet die gegebenen Buch-

0 <-/ Stäben mit der fehlerhaften Jahrzahl Ulli!) [statt 1839?)

auf einem radirten Blatte mit der lauernden Hyäne. Das Tbier ist gutgezeichnet und sicher radirt, weniger gelungen ist aber das landschaft-liche Beiwerk. Es scheint sich um eine Copic nach E. Landseer zuhandeln. H. 6 Z. 11 L. Br. 9 Z. 3 L.

2939. Giovanni Ferrari und Agostino Rivarolo waren um 1615p. p __ »n Münzmeistcr in Parma, und Hessen Stempel mit den

' ' Initialen ihres Namens versehen.

2940. Der unbekannte Meister, welcher dieses Zeichen auf einenHolzschnitt gesetzt hat, ist unter ('Fl! No. 29 eingeführt,da der erste Buchstabe ebensowohl für C als für (i ge-nommen werden kann. Wir verweisen aber im IJebrigonauf den früheren Artikel, wo der Holzschnitt mit diesemZeichen beschrieben ist.

2941. Georg Bunsen, Münzmeister zu Frankfurt a. M. von 1790(' !V\ R " ) ' s * 84 0> zeichnete Stempel mit den gegebenen Buchstaben." \ v ' "■ Der mittlere bezieht sich auf die Prägestäftc.

2942. Giovanni Francesco Barbieri da Cento, genannt II Guer-/'/./;/ 1 cino, ist im ersten Bande No. 158(i eingeführt, und

' ' ' ' wir verweisen daher hinsichtlich der Lebenszeit des

it. r. ß.Inu. | gfimtleri auf jenen Artikel. Hier bandelt es sich umeine Folge von 16 Blattern mit Landschaften, welche Jean Peine nachZeichnungen des (iueivino radirt und gestochen hat. Links im Randestellen die obigen Buchstaben, und rechts: 0i l'enna (Pcsnc) F. l'arigi.Diese Blätter beschreibt Hobert-Dumesnil im Peintre-gravcur fraucaisIII. p. 116 No. 151 — 166. Auch im Künstler - Lexicon XI. S. 158haben wir das Werk erwähnt, und die beiden Titelblätter desselbenangegeben.

2943. Giovanni Francesco Barbieri da Cento, genannt il Gucr-fi /-y x-v . C cino, tritt unter C F C No. 35 auf, daKF ConSüyF Q i^llt. der »ritt Buchstabe eher für C, als für

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co -\ f* i G angesehen wird. Es ist aber Gio. Fran-

OCv (y&n/to', cesco Ccntensis zu lesen. Die Kupfor-

stichc, auf welchen dies« Bezeichnung vorkommt, sind 1. c. angegeben,und wir enthalten uns daher hier des Weiteren.

2944. Giovanni Francesco Barbieri da Cento, der obige Künstler,/"• TTf*! scheint zuweilen eine Zeichnung mit diesen Initialen ver-,/•• sehen zu haben. Man findet sie auf einem Kupferstichevon Ilieronyrnus David. Dieses Blatt stellt einen Sterbenden vor,welchem der Priester zuspricht, während ihn der Dämon anfechtet.Links unten: 0. F. C. f., rechts: 17. V. F., qu. 8.