Druckschrift 
2 (1860) CF - GI
Entstehung
Seite
950
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950 G. Nr. 2641 — 2645.

La grande ville , nouveau tableau de /'an'». Paris /fl44, roy. 8.Für dieses Werk trugen auch andere Künstler bei.

llistoire de I.ouis Philippe I. , Uni de Francais , par A. lioudin et

F. Mouttet. Paris IllWi , 4«, gr. 8. Die Zeichnungen zu den Holz-schnitten lieferten II. Vcrnet, II. Bellangfi, J. Oigoux u. A.

Dann haben wir von Oigoux auch ein Blatt in Kreidczeichnungs-mamer, welches den wandernden Juden vorstellt, unter dem Titel:Malediction, fol.

2641. Jean Guilbaut. Zeichner und Maler'in Paria, ist uns nurm /C\ durch die Holzschnitt-Illustrationen folgenden Werkes bekannt:P^liÜ l.es Prangais pcinls par eux-mdmes. Paris 1040, roy. 8. Auf\j. mehreren Blättern kommen die gegebenen Zeichen vor.

2642. Claude Gellee le Lorrain bezeichnete auf solche Weise ein\Z/T/"z at Wirtes Blatt, welches Robert-Dumesnil, P. gr. fr. I. p. 23yoöö/rl> No. in, beschreibt. In Mitte der Landschaft erhebt sichein Hügel, welchen ein grosser Baum beschattet, während fünf anderoBäume ihn umgeben. Am Kusse des grossen Baumes sitzt ein Mann,welcher den Kopf auf die Hand stützt. Links ist eine Ziegenheerde,und eine steinerne Brücke verbindet den Hügel mit dem Berge linksim Grunde, auf welchem eine Burg steht. Vorn reitet ein Weih mitdem Kinde auf dem Esel. Im Rande ist obige Bezeichnung, doch nurim zweiten retouchirton Drucke. Die ersten, sehr seltenen Abdrückesind anbezeichnet. II. 6 Z. 2 L. Br. 8 Z. 4 L.

Uebcr C. Gellöe haben wir unter C L No. 343 ausführlich gehandelt,

2643. Jean Baptlste Gautier, Kupferstecher, war um 1790—1810

_ ., , in Paris thätig. Er arbeitete meistens für Buchhändler. Der^■■■.tfcuy*' Buchstabe G kommt auf Bildnissen in folgendem Werkevor: Portraits de Personnages celebres de la Ilevolution par FrancoisBonnevüle. Paris i7»4, HfXi, 4.

2644. Sebastiano Gamma, Zeichner und Maler von Bologna, istC dU \ nac ^ se ' nen Lebensverhältnissen unbekannt. Nach Brulliot,

' ,. ' \ App. II. No. 105 a radirte Bartolomeo Crivellari Vignettenlt. disegn. J nacn ae i ncn Zeichnungen. Auf diesen Blättern kommtobige Schrift vor. Im zweiten Bande des Dictionnaire des monogrammesNo. 913 deutet Brulliot den Buchstaben G auf Gaotano Gandolfi, fandsich aber im Appendix bemüssiget, auf S. Gamma zu verweisen. Ueber

G. Gandolfi handeln wir unter den Cursiven G. G. F. et ine.

2645. Christian David Gebauer, Thiermalcr und Hadirer, geborenP r zu Neusalz in Schlesien 1777, machte seine Studien in Cnpen-

tJ' hagon, und gründete daselbst den Ruf eines ausgezeichnetenKünstlers. Mehrere seiner Gemälde mit Landschaften und Thierenwurden im k. Schlosse zu Christiansborg aufgestellt. Ei' führte- darinmeistens Pferde vor, wie er deren im k. Gestüte zu Christiansburgvorfand. Im Jahre 1822 gab er ein Werk über dieses Gestüt heraus.Gehauer starb 1832.

Man findet auch schöne Radirungcn von der Hand dieses Künstlers.Auf einigen Blättern kommt der Buchstabe G vor, die meisten sindaber mit dem Namen bezeichnet.

1) Chiens de Chasse, dissines d' apres nature par C. J). Gebauer.Kopenhague 1IV2I. Folge von 16 Blättern, gr. qu. 4.

2) Ein Kosak, mit zwei l'fenlcn, qu. 16.

3) Ein französischer Courier mit zwei Pferden von zwei Kosakonattakirt, qu. 8.