Druckschrift 
2 (1860) CF - GI
Entstehung
Seite
252
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252 CS. Nr. 660.

steht Maria und links Johannes, beide nach oben blickend. Im Hinter-gründe sieht man Jerusalem. Links unten im Rande: C. Schutt in.H. 7 Z. 3 L. und 3 L. Rand. Br. 5 Z. 10 L.

48) Christus am Kreuze. Der Heiland ist ganz von vorn dar-gestellt, nur etwas nach rechts gerichtet. Unten umfängt Magdalenaknieend das Kreuz, und hinter ihr bemerkt mau die hl. Maria undeine andere Frau. Links blickt Johannes zum Herrn empor. ImHintergründe breitet sich die Stadt aus. Unten links im Rande: Com.Schilt inü. cum priuilegio. H. 3 Z. 7 L. und 4 L. Rand. Br. 2Z. 4L.

49) Der Leichnam des Herrn im Schoosse der hl. Mutter. ImRande: Ecce Auetor Vitae etc. Cornelius Schul inuentor. Franciscusvan den Wyngaerde excud.it Antverpiae, fol.

50) Die Auferstehung Christi. Der Heiland steht in Mitte desBlattes auf seinem Grabe mit der Siegesfahne in der linken Hand.Zwei Soldaten fliehen, und der dritte rechts schläft. Unten links imRande : C. Schut inuent. et fecit. II. 7 Z. u. 4 L. Rand. Br. 5 Z. 9 L.

51) Der Heiland in der Glorie auf Wolken sitzend. Er segnetmit der rechten, und hält die Weltkugel mit der anderen Hand.Unten im Rande ist das dritte Zeichen, und in der Mitte steht: SanSalvator. II. 2 Z. 6 L. Br. 1 Z. 8 L.

52) Der kleine Heiland auf Wolken sitzend in Verkürzung. Voneiner Glorie umgeben, hält er in der linken Hand das Kreuz, undgibt mit der anderen den Segen. Unten links im Rande ist das dritteZeichen mit dem Beisätze: cum priuilegio. H. 2 Z. 6 L. Br. 1 Z. 9 L.

53) Jesus in einer Glorie von Engeln und Cherubim umgeben.Er sitzt in Mitte des Blattes auf drei Cherubim, und hält in derrechten Hand eine Fahne. Rechts und links bemerkt man einenEngel, und über ihm sechs Cherubim. Ohne Namen und Zeichen.H. 2 Z. 5 L. Br. 2 Z.

54) Studium einer Christus - Büste mit der Aureole. Das starkeBrustbild ist nach rechts gerichtet, der Kopf aber nach links geneigt.Rechts und links sind Schraffirungcn, welche den Hintergrund bilden.Ohne Namen und Zeichen. H. 1 Z. 7 L. Br. 2 Z. 8 L.

Darstellungen aus der Apostelgeschichte und Legende.

55) Die Bekehrung des Saulus. Er stürzt links des Blattes vomPferde, und umher bemerkt man Krieger zu Fuss und zu Pferd, theilsmit dem Ausdrucke des Schreckens. Oben erscheint der Heiland mitdem Kreuze in einer Glorie. Unten in Mitte des Randes: ConuersioS. Pauli. Act. Apost. Cap. 0., links: C. Schut. fec. II. 9 Z. 8 L. und6 L. Rand. Br. 8 Z. 2 L.

I. In dem um 3 Linien breiteren Rande steht links : C. Schut inet fecit, in der Mitte : Conuersio S. Pauli Act. Apost. Cap. 9.rechts: J. Meyssens exeud.

II. Die Abdrücke mit schmälerem Rande und der obigen Schriftohne Adresse.

56) Die Bekehrung des Saulus. Er stürzt in Mitte des Blattesnach rechts rückwärts vom Pferde. Rechts und links umgeben ihnandere Reiter in Stellungen des Schreckens. Unter diesen macht sichlinks unten eine vom Rücken gesehene Figur mit dem Helme dadurchbemerklich, dass sie den Saulus zu halten scheint. Ohne Namen undZeichen, aber nur im ersten Drucke. II. 4 Z. 8 L. und 3 L. Rand.Breite 5 Z.

57) Die Marter des hl. Lorenz. Der Heilige liegt in Mitte desBlattes auf dem Roste von Henkern umgeben, wovon einer ihn mitder Stange niederdrückt, während rechts ein solcher Kohlen zum