Druckschrift 
2 (1860) CF - GI
Entstehung
Seite
248
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248 CS. Nr. 660.

Knaben sieht man das Lamm, und oben rechts ist das vierte Zeichen.H. 1 Z. 9 L. Br. 2 Z. 9 L.

Im späteren Drucke ist das Monogramm mit dem Namen ver-bunden : chut inu. cum priuilegio.

14) Der kleine Johannes auf einem Steine sitzend mit einemSchüsselchen in der Rechten, in welches aus einer Quelle Wasserläuft. Rechts neben ihm legt das Lamm den Kopf auf seine Schulter.Unten links ist das Monogramm ohne Beisatz. Den Hintergrund bildeteine Landschaft. II. 1 Z. 10 L. Br. 1 Z. 8 L.

15) Maria mit dem Jesuskinde in halber Figur in Wolken schwebend.Sie hält mit der rechten Hand eine Traube , nach welcher der gött-liche Knabe greift. H. 3 Z. Br. 2 Z. 5 L. Der untere Rand ist6 Linien gross.

Im ersten Drucke ist dieses Blatt ohne Namen und Zeichen,später wurde im Rande Schrift beigefügt.

16) Die hl. Jungfrau mit dem Jesuskinde in halber Figur nachlinks. Das Kind hält einen Apfel in der Linken, und bewegt dierechte Hand zum Kopfe der Mutter. Unten in dem 2 Linien breitenRande steht leicht geritzt: C. Sehut Fe. H. 3 Z. 2 L. Br. 2 Z. 6 L.

Man hat von diesem Blatte eine originalseitige Copie ohne Namen.Man erkennt sie an der Aureole um das Haupt der Madonna. In derCopie reicht diese zum Theil in die obere Einfassung, während sieim Original ganz rund sich abhebt. Die Copie ist überdiess nur2 Z. 11 L. hoch, und 2 Z. 7 L. breit. In einer gegenseitigen Copieist die Madonna nach rechts gerichtet.

17) Maria mit dem Jesuskinde in halber Figur. Sie ist sitzendvorgestellt bis an die Knie gesehen, und nach rechts gewendet. DasKind in den Armen legt den Kopf an den Busen der Mutter, und hältin der linken Hand eine Traube. Der Kopf der Maria ist von einerGlorie, und der des Kindes mit einer Aureole umgeben. H. 3 Z. 3 L.Br. 2 Z. 5 L.

Im .späteren Drucke steht in dem 3 Linien breiten Rande derName des Künstlers.

18) Maria mit dem Kinde in halber Figur, in Profil nach rechts.Sie hält den kleinen Jesus aufrecht, wie er von vorn gesehen, beideArme ausbreitet. Rechts bemerkt man eine Art von Picdestal, aufwelches Maria den linken Arm zu stützen scheint. Höhe 3 Z. 2 L.Br. 2 Z. 9 L.

Der 4 Linien breite Rand hat nur im zweiten Drucke den Namendes Künstlers.

19) Maria mit dem Kinde in halber Figur, sitzend nach rechtsgerichtet. Der kleine Jesus, auf dem Schoosse halb sitzend, halbliegend, schmiegt sich an die Brust der Muttor. Links im Grundebemerkt man eine Rosenhecke, und in dem 5 Linien breiten Randesteht leicht geritzt: Schul in cum priuil. H. 4 Z. 6 L. Br. 4 Z. 3 L.

Die späteren Abdrücke sind leicht tiberarbeitet, und der Nameist stärker gezogen.

20) Maria mit dem Kinde in halber Figur, in Profil nach rechtsblickend. Sie hält den kleinen Jesus auf ihren Armen in einem Tuchein Verkürzung, da sie den rechten Fuss des Kindes mit der rechtenHand fasst. Nur den Kopf der Mutter umgibt eine Glorie. H. 2 Z 3 L.Br. 3 Z. 5 L.

Der 3 Linien breite Rand ist im ersten Drucke ohne Namen.

21) Maria mit dem Kinde in halber Figur. Maria neigt sich vonrechts nach links, und stützt den rechten Arm auf den Stein, hinterwelchem sie steht, Auf diesem Steine liegt das Kind auf dem Kissen