1032 RF. Nr. 363«—3630.
11) Die hl. Familie. Copie nach einem, Bartsch unbekannten,sehr seltenen Blatt des D. Peruzzini.
12) Maria mit dem Kinde und Johannes. Copie nach einein Bartschunbekannten Blatt des Meldolla.
Zweiter Band.
I) Die Astrologie. Nach Parmeggiano. B. Nr. i!>. gr. 8.
2—4) Maria mit dem Kinde ; der Hirtenknabe; die VorkündigungMaria. Copien nach Parmeggiano. B. Nr. 4, 12, 2. Alle drei aufeiner Platte.
!>) St. Thais. Copie nach Parmeggiano. B. Nr. 10. 4.
6) Der schlafende Amor. Copie nach demselben und zwar nacheinem ersten, Bartsch unbekannten Abdruck mit weissem Hintergrund.B. Nr. 11. qu. 8.
7) Die Anbetung der Hirten. Copie nach demselben. B. Nr. 3. 8.
8) Verlobung der hl. Catharina. Ein Engel spielt die Orgel. Com-position Ton sieben Figuren. Copie nach einem sehr seltenen Blattdes A. Meldolla. fol.
9) Die hl. Familie mit Magdalena, Elisabeth, Johannes und Lukas.Copie nach A. Meldolla und zwar nach einem höchst seltenen, vomMeister selbst weiss gehöhten Exemplar. B. Nr. !>9. fol.
10) Maria mit dem Kinde, Joseph, eine Heilige und ein Bischofunter einer Weinlaube. Copie nach einem fast einzigen Blatte des
A. Meldolla und zwar ebenfalls nach einem weiss gehöhten Exemplar,welches früher Th. Wilson besass. fol.
II) Christus nimmt Abschied von seiner Mutter. Copie nach A.Meldolla und zwar nach einem weiss gehöhten Exemplar. B. Nr. 14. fol.
12) Der Apostel Thomas. Copie nach dem Meister F. V. B. Nr. 9. 8.
13) Der junge Mann und die beiden Alten. Copie nach Parmeggiano.
B. Nr. 13. 8.
14) Der schlafende Amor. Copie nach einem unbekannten Blattdesselben Meisters. Andere Composition als die vorher unter Nr. <>beschriebene.
Ei) Das Madch.cn mit dem Kissen. Copie nach G. Reni's Blattnach Parmeggiano. B. Nr. 14. gr. 8.
Die vier letzten Blätter sind von Harriet Ford radirt undebenso geistreich in der Behandlung als die andern von Richard Ford.
3635. E. Pehr, kurpfälzischer Münzmeister, zeichnete auf Münzeno -p des kurpfälzischcn Hofes mit R. F.
**■' r " Fehr arbeitete um 1732—17:»;.
3636. F. R. F. Brichst, Kunstfreund, welcher in der zweitenm./ 1 « Hälfte des 18. Jahrhunderts in Paris lebte und die Radir-
tS' nadel handhabte. Wir haben von ihm eine Folge von
30 Blättern: „Recueil de gri/fonnemeiil et eau forte f/rave" j>tirF. R. F. Brichel> Se vend chez la Ve. de Chere.au, nie Sl. Jacquesaux 2. piliers d'Or. u Unter diesen Blättern findet sich eines mitdem obigen Zeichen, es stellt den nach rechts gewendeten Kopf einesjungen Mannes mit langen Haaren vor, qu. 8.
Brichet, dessen Lebensverhältnisse nicht bekannt sind, stand auchmit dem Maler und Radirer J. F. v. Göz in Augsburg in Verbindung.Mehrere Blätter der Exercices d' itnaginatifm dtt dijjerens Carac-t&res et forme» humaines (1783—84) des Letzteren tragen den NamenBrichet's.