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4 (1871) IMM - SH
Entstehung
Seite
974
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»« PV. Nr. 3361—3367.

3361. Pater Visoher, geschickter Dilettant im Landschaftsfac"'geb. zu Basel 1779, gest. daselbst 1851.

Wir haben über ihn bereits unter dem Monogi'» ,B *

/i/no PV Nr ' 3349 ß ( ' ha,ldeIt -

3362. Pieter van Asch, Landschaftsmaler von Delft, geb. IÖJ'j-Q ein vorzüglicher Künstler, dessen Leistungen den Werke

\/!-[ eines Ruysdacl, Hobbema an die Seil i gestellt werden k önn ,^!'r\ Seine Bilder sind selten und werden mit hohen Preisen bezaj" "Man sagt, dass er längere Zeit nicht malen konnte, weil er sei"kranken Acltern unterstützen musste. Leider sind manche seiner Lauschaftea sehr nachgedunkelt.

3363. Pieter van Abeele, namhafter holländischer Medail^"''p y a \ welcher um die Mitte des 17. Jahrhunderts blünt •

' • Er war von Geburt ein Amsterdamer und ein Scb ul

P. V. AI). > des Juriaan Pool. Seine Schaumünzen sind z u

P V A F 1 I Theil kunstreich in Silbur getrieben und beurkunde

• ' ' einen sehr tüchtigen Meister. Viele derselbe» Hl "

in den Werken des Bizot und van Loon abgebildet.

3364. Diese Bezeichnung liest man auf einem Gemälde der Sa ffli r

?f) I * lung des Domdekan v. Jaumann i

. V«*» *^"fh' l^UV . Rottenburg: „die Hexe von En<i°'J und Samuel". Man schreibt es de»

Reinbrandt zu, allein dieser Meister heisst nicht P. oder Paul mit deVornamen, sondern „Rembrandt Harrnem tan Rhijn". Auch »die Auffassung des Bildes nichts mit ihm gemein. Die Scone ist würd'°'nicht karrikirt, nach I. Kön. XXVDI. dargestellt.

3365. Pieter Tan Bloemen, genannt Standarto, Pferde- _ u^—k .7-^ Schlachtenmaler, geb. in Antwerpen 1048, lebte mit sein "|,

\J /J Bruder J. van Bloemen eine Zeit lang in. Italien und staV/) in seiner Vaterstadt 171 it. Seine Bilder sind ziemlich bau«»-V-—^ Auf diesen, sowie auf Kupferstichen nach denselben vTh. Major, J. B. Guelard u. A. kommt das Monogramm vor.

3366. Unbekannter Blumenmaler. In der Gemälde-Sam»)""?

des verstorbenen Grafen v. Kitz in Mainz waren zwZ. _Q *- mit dem ersten Zeichen versehone Blumenstilcko,.', ffl jjt ~)r\ 3 Verfertiger man nicht kannte. Ein drittes Bil" JL]\/j,\/Q dem zweiten Zeichen, im Städel'schen Institut zu i> ra"*~^ 7 ^J fürt a. M., stellt das Portrait des A. Breughel U el JJ erBlumeneinfassung dar. Man hat dasselbe dem l'ieter van Breda 0Bredael, der 1630 iu Antwerpen geboren wurde, zugeschrieben, *es ist nicht nachgewiesen, dass dieser Künstler, welcher Landschamit Gebäuden in J. Breughel's Manier malte, sich auch in der ^* Iurn CI1maierei hervorgethan habe. Da beide Zeichen ihrer Aebnlicbkatt w *£ rllEinem Meister anzugehören scheinen, so ist wohl an einen an anoch unbekannten Maler zu denken.

3367. Philipp Uffenbach, Maler und Radirer in Frankfurt a. M-jxrt r » der Lehrmeister des

^88 ' AN ^ in seinem trtflichen B«<*