966 P S. Nr. 3312—3318.
3312. Unbekannter Maler. Brulliot fand die Buchstaben »"s-y^ g-^i ---- 1 Gemälden im Geschmack des Tcniers, a "
(f_) I 'L / Li durchsichtiger von Farbe. Sie scheinen ^o
*•/ | 1 i' einem niederländischen Meister des 17. .' al1
•^^ ^~s •*■ hunderts herzurühren, welcher vielleicht 8
der Schule des Teniers hervorgegangen ist. An Pieter Snayers '
wohl nicht zu denken.
3313. Hans Sebald Beham, Maler, Kupferstecher und For 1 ^q- o tt /, Schneider, dessen wir unter dem Monogramm " *
J- L> -"- -*^- gedacht haben. Er wendet auch im Nameuszci' ndas P statt des B an. , ,
Obige Initialen findet man auf einem Holzschnitte, welcher <•Lamech mit seinen beiden Weibern und vier Kindern vorstellt. Jgehört zur Folge mit den wandernden Patriarchen, welche wir ""dem Monogramm II S II beschrieben haben. . t
Brulliot II. Nr. 2:W4 gibt die obigen Buchstaben nach C hrl 'scheint aber den II. S. Beham nicht darunter zu vermuthen.
3314. Nach Stcrnbcrg's Katalog II. Nr. 2118 kommen diese 13«*P S P V sta ' lon a,lf einem deutschen Kupferstich des 17. J a
' ' ' ' hunderts vor, welcher das Innere eines römischen «bäudes vorstellt. Wir kennen das Blatt nicht aus eigener A.nschan uund haben daher kein UrtheiJ.
3315. Pieter Serwoater, der uns bereits mehrfach beschäl '^•r-) f hat, bediente sich auch des vorstehenden Zeichens, « e0 ?. . e
g/ gewöhnlich die Sylben outer folgen Hefa. Allein ohne " ' j^f Sylben kommt es auf einem Stich in Serwouter's Gesch» 1und wie es scheint nach Vinckcboons vor. Er stellt drei ^ al } e xnenUnterhaltung dar, welchen der zur Rechten stehende sein St»" ,.jausdrückt über die Worte des mittleren, welcher einen Stock ü' ie 'Schulter trägt, 4.
3316. Philipp Veit, namhafter Historienmaler unserer ^ elt ',j?, c Icp/7- zu Berlin 1793, in Kern gebildet, wo er sich an Ovcr ■ ^
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_ d Cornelius anschloss. I.S.'tO wurde er Direktor des ^^tsehen Instituts in Frankfurt a. M., hat aber später diesesniedergelegt und lebt jetzt io Mainz. Veit int ein fruchtbarer K" n ^und hat eine Reihe Bilder in Fresko und Oel geschaffen', er v £ r - c ^.in seinen Werken die streng religiöse Richtung. Auf Gemälden, ^nungen und Cartons seiner Hand kommt das Zeichen vor.
3317. Pieter Serwoutor, über den wir bereits zu w, ' e< 'f -„ige
Malen gesprochen haben, soll nach Christ auch ei e
_ Kupferstiche mit diesen Zeichen signirt haben. a
$jfo die EZxistaha derselben bestreiten zu wollen, JH"^
wir doch bemerken, dass sie uns nie vorgeko ^sind, indem Scrwouter auf das verschlungene SP immer seine"ausgeschriebenen Namen folgen lasst.
3318- Dieses Monogramm scheint ein doppeltes zu eeyO». '^pjsses zwei Künstler andeuten dürfte. Es steh . g j e *auf schwarzem Grund auf einem von J. ^ * , e ;de"gestochenen Blatt, das den Titel „Vue ™ e , „ tc l\t-hat und Schlittschuhläufer auf einem Kanal dar ^Der Male;, P. Zorque genannt, ist offenbarPietersz Zorg oder Sorg; auf HendriK o