PR. Nr. 3248-3280. 053
«chiedcnc bemalte Gef&ase. In diesen Ziergefässen ahmte er die Gold-Bc hffliedswaaren nach. «ua
P Kivmond ist als Künstler und Fabrikant zu betrachten, leider»bor herrTcMe der Stetere vor. In seinen eigenhändigen WerkenMonochrome, er i fi au mit rtthlfeher Färbung des Nackten und«t sSm,MU in Zeichnung und Flrt.n|gtom.Schon-h eit, er bezeichnete aber auch die Arbeiten seiner Geh.ultenmit A *;-v °n welchen aber nur die wenigsten jene Vorzüge besitzen, welchefe Äherrn eigen sTnd. Der 8 kalte T«n das schwär, iche Ansehen^ bräunliche und schmutzige Carnation die Härte ^ü™."™d .W vielen schwarzen Schraflirungen, welche dm ^'«MSl, "l, beurkunden die Fabrikwaare ohne Originalität t nd l<cnheitAls Vorta«, zu den Bildern dienten Kupferstiche und Holzschnitte derF^dTsSC sowie die Plätter von Holbeu. und Stephan'«Laune. Graf Leon de Laborde, Notice des Emaux Paris 18 a*,»• 207 ff. verzeichnet eine bedeutende Anzahl von Emaillen aus demA ^i«r liavinond' , Die wenigsten dieser ..Bilder tragen das Geprägedß f OrigVnaUtSt. Auch im Künstlcr-Lexicon sind einige Schmckarbc.ten»*<* dem Namen „P Rexmon" genannt. Für Or.ginalwerko erklärtf- L. de Laborde nur das Tmrtichon mit St. Johannes m der CoU.^«rtales, eine Schale von 15^4 im Mus6e du Louv«, die Salzpefasse* lt den Arbeiten dos Herkules im Lonvre in Berlin *»J»WSa mml miK en Soltlkoff Sauvageot, Quedevillo &c. Ausser Fiaiikrcicöy Engfand findet man ItaymondVl.e Fabrikate in ^«Sammlung5 U Dresden Weimar Gotha, München, im Hause der lucner zu»«'»borg &c &c Graf Leon de Laborde gibt darüber interessanteAufschlüsse.
3248. Luca Penni, genannt Romano, H'^'^Ä^Eftj „ ,i»o rionfrinepseoPenn , geb. um 1!>00, arbeitete in Italien,
4 *« R * V^SSräSbA* England. Das Zeichen, welchesJHV. tSSSSSESm» * erklftrm ist f^fVffgS.SjPfi.«üch deTN. Beatrteeti IHiste des KönigsJSrJnrith£.wj Fw*5"*. in Profil, nach links gewendet, in '«^1 f™ ", 177fgteo verzierten Efcfasmng Unten rechte das/eichen, M*. *.*
I" ;i-/z^Ab!,rü4,t üt die Mtag i»»« h ^ 8 " m ß- andelt
" ld Penni'a Monogramm ganz unterdrückt.
3249. Qeortr Philipp Rugendas, bekannter Schlachtenmaler undJ> • XtpteSSK? Augsburg,' «fi«^^£ä ,r K von
«: 3250. Franz d e Paula von Beich^ SSS;?' e7ÄÄ#£. r der Sohn eines hj^l^J^,, Jahrhunderts
starb * • ^ n 1 g8bn ^ "ffi'ohM Gtachick Bulnisee in Miniatur undl "'• Keichel malte nicht oline uovuuu» Rurhstaben
h /auch einige Blätter radirt, we che na TJeH vM «ra Buchggw
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^ rn e hält. Kniestück. Unten rechts das Zeichen. H. t *-
ür - 1 Z. 10 T.