PP. Nr. 3199-3201. »37
3199. Philipp Pigouchet, Buchdruckerzu Paris, in den beidenJ, letzten Decennicn 'des IS. und im Anfang des Ib. Jahr-
hunderts h&tig, bediente sich des vorstehenden Zeichens,es stobt ftU einen, an einen, Pal.nba»m hängenden Schild,li ,1 tehrein wilder behaarfer Mann mit einen Zweige,rÄ das Weib. Pigoucbet druckte für Simon Yostre,"ine Heures" (Horürien) verdienen wegen ihrer gotlu-sche,,-Schrift und bndlüben Ausstattung besondere Be-
**tnng der Bücher- und Kunstfreunde. R. Weigel, K.-K. Ni- '+.'■'•'""1 lim besebreiW zwei solcher Ilorarien, die mit grösseren undl '*.c i„ S iSor Metallschnitten und Bordüren geziert
**■ Die Zeichne und Schneider dieser lllirs.raünnen die sicher%** Person sind, kennen wir nicht, denn die ^^^JgL"^Plgouchet selbst seien , ist bis jetzt nicht erwiesen. 1 apillon nen nt•Win gewiesen J. Ä, der in .lieser Richtung (P«^^ 0 ^2»»berJollat erst um 1530 blühte, so ist nicht *™™*™f'JZS '1er Illustrator der früher fallenden Heures des Simon A ostic ; s .2«W gedruckten lleurcs waren bestimmt, die geschriebenen, u c,hmit Miniaturen geschmückten Bücher dieser (lattung zu ersetze, es*««*« besonders die Miniaturmaler aus der Schule des Jean ^ouqnetJJ Tours, welche sieh dieses Kunstzweiges in Frankreich bemächtigt
f3200. Peter de Pomis, Maler in Q T ft« "". <f • ^.^'"^Verhältnisse sind nicht näher bekannt ta rann, desDomes in Graz ist der gekreuzigte Heiland mlitoJ^»™des 1590 daselbst begrabenen Erzherzog s Ca .1 . t W^•rien-Seitenaltar ist der eugelische Grnss, und das Hochaltarblatt"■WS den hl. Anton von l'adua vor.
'■'• »'//. erwähnen wir noch eines andern Blattes.
4t 9 Dasselbe l'llegamt, ohne Henennung der Orte. //. ftWflltW
, "o sagt Müller S 8, Borner kennt aber auch einen Abdruck mitMilien BeSung, in welchen d,e Orte benannt ,nd.
" Bogen i
Ili„ ' t, tw . • , vm-fissten Traktate waren nach Börner S
§to«auÄ »«?*•' ....................
1 Q elegenheit eingeschriebenen Notizen.