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»14 PK: Nr. 3078—8088.
3078. Peter Kempson hatte in Bfrmfngbam eine Medaillen-Fabrik'p TT- üir welche J. G. Hancock arbeitete. Auf der Medaille »"■* • ' V- dem Bilduiss des Sir Henry Trollope aof den Seesieg bei B*»!vortsluys den 16. Juli 17li(> stehen' die Buchstaben /'. li. , der Baemp* 1
ist aber von Hancock.
3079. Paul Kütfnor, Kupferstecher von Nürnherg (1713-- «/«<>)'t> <tc /"-■ scheint der Träger dieser Initialen zu seJm. Man lind 0
Jr.JXJ Li ■ sin jinl' einer Vignette mit Merkur und mehreren I
rischon weiblichen Figuren. Das Blatt gehört scheinlich zu ei |1( ' nlbandelswissenschaftlichen Werke, 11. 4- '/,. l( L. lir. 7 Z,
3080. P. Kerpenter soll nach ejne« band chriltlichou Notiz de*yi/-^ ., /OV/? r^ bekanriton ltünstsammlers J. Hazard Landschafte»I K / n i^er Weise äes P. Molyn gemalt haben. Ha» rl '
J. l\jiJ Uls. fand Gemälde mit den Initialen, ein Kerpe™ e 'ist aber unbekannt, Uta 1630 lebte ein Zeichner I'. lt., wahrscbeinl»*derselbe Künstler, da die Cursiven auf landschaftlichen Zeichnung* 11vorkommen,
3081. Unbekannter Dilettant, welcher in Holland leine. w" 1 "'"Bcbeinlich im vorigen Jahrhundert. Er radirte etliche BlM'g
j\_, . Darunter ist der Kopf eines Bauers in üstade's Manier. '•
3082. Xavier Prohaska, Landschaftsmaler, geh. in Prag ^VrlV\(a f k' esr - '818, hinterliess ein radirtes Blättchen, welches e>°1Aa - I- Landschaft mit Ruinen und rechts einen Hügel vorstellt l '" 1 ''"ist die Abbreviatur, qu. Ifi. Dieses Blatt ist selten.
3083. Georg Karg 1 , liihlnissinaler, arbeitete zu Anfang des l|'cr.'xr.v"! Jahrhunderts in Augsburg. Er malte Portraits von ''''.''"',xVL'rJ Hohen, deren BafaeJ Custos gestochen hat. Auf soh'1' 0 '
Blattern kommen die Buchstaben (;. li. /'. und lt. C. F. verkehrt vor,
3084. Philipp Kilian, Kupferstecher, geb. zu Augsburg lOS*, ge°"
T> tTc 1693, hinterliess eine grosse Anzahl von Blättern, fffLp is r> " U! ' st iV "f Rechnung der Buchhändler gingen. Kilian f"-i/^ f\_> J ■ auf mehreren Stichen die Initialen des Namens bei.
3085. Paul Lauteusack, Maler und Musiker, geh. zu Rtf»^1478. Hess sich um 1828 als protestantischer W? 11 !^in Nürnberg nieder, und erhielt da mehrere ^"'".'i'^izu (ioniüldcn, deren er sieh langsam entledigte, ( | ',ji|-die Religionsschwännorei den Kopf vernickle , tf ,|,nahmen ihn die Pastoren auf das Korn, und '".«La
musste er sich sogar verstecken. Hoher seine mystischen Schfljhaben wir im Künstler-Lexicon gehandelt. Die Malereien dieses Me' 8 *sind fast alle verschwunden, und sie waren auch nicht von J'.edoutu ^Die Bilder aus der Sammlung des Professors Martin von |;<:I ' ! ,V l ,,iHamber;; sind jetzt im National Museum zu München. Sie beste ^
in biblischen Darstellungen von unklarer Compositlon. Es komnit
gegebene Zeichen darauf vor. Im Germanischen Museuni zu ^ iir \)£ist ein handschriftliches Werk mit vielen Federzeichnungen! Dil' 1 '„fenbarung Jhesu Christi. Nurenberg HJ.vi. Die Apokalypsedem Künstler viele Angriffe zu. Kautonsack starb 1861.
3086. Unbekannter Kupferstecher, welcher gegen K»' 1 '' ' ( ,j„
EIS. Jahrhunderts thiitig war. R. Weigel in Leipzig besitz 1 ^.Hlättchcn, welches den hl. Joseph mit dem kleinen Jesus o»