Druckschrift 
4 (1871) IMM - SH
Entstehung
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912
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912 P I — P K. Nr. 3065—3071.

Landschaften mit Thieren und ländlichen Figuren, Marinen u. s. w-Auf einigen Radirungen kommen die Cursiven vor, bei Folgen ist aberdas erste Blatt immer mit dem Naiui'n bezeichnet. M. Pfenninge!' st uC ?nach ihm eine Folge von sechs Blättern mit Thieren, ebenfalls w 1 'den Cursiven bezeichnet, kl. qu. toi. Das seltenste Blatt dieses Meistersist das Bildniss des Professors Johann Philipp Bartenstein in Strass-burg, nach Meyer radirt. Vgl. auch P. L. I.

3065. Peter Johann Nepomuk Geiger, Zeichner und Male-^3/77"^-' e ' ner d er berühmtesten Künstler des österreichischen Kaiser'f-^Jz^fo' Staates, ist III. Nr. 275 eingeführt, wir verweisen aber hier0 J-ilT^- zunächst auf das Monogramm P G, wolches oben Nr. 2071gegeben ist. Wir haben auch auf die Blätter mit den obigen Buch-staben aufmerksam gemacht.

3066. Perino del Vaga scheint sich nur einmal Pirinus genau" 1PIPTMUS IXT VM üa u en ! wenn nicht Giorgio Ghisi den Nun"'"iirvi-^^o lly - auf eigene Zeichnung beifügte. Man findet in»auf dem Kupferstiche mit Venus in der Schmiede ites Vulkan, B. Nr 8*-Die Inschrift ist in der Mitte unten. H. 7 Z. IS L. Br. 11 Z. 5 L.

3067. Peter Isselburg, Zeichner und Kupferstecher, g»b. ,/üCöln 1508 (nach Andern 1580). gest. nach 1Ö3Ö, to'nu»'

/gc£b schon zu wiederholten Malen vor, und wir haben auchJ bemerkt, dass Jack und Merlo ein Verzeichnis« sei» er

Blätter geliefert haben. Das obige Zeichen findet man auf einem Kuf ' et 'stiebe, welcher in drei Abtheilungen je sechs Gruppen von Reiternvorstellt. Unten links ist das Monogramm. Dieses Blatt findet nia»in dem Werke: Rillerkunst. Unterricht aller Handgriffen so f**jeder Cavalier hochnötig zu wissen bedarf. — Von Joh. Jacob W»"'hausen. Francfort am Mayn 10Iß. 8.

3068. Unbekannter Goldschmied, welcher um 1650 in N»r»-CJ_ . J berg thätig war. Ein seltenes Blättchon von seiner fl» llfl

y^ stellt einen auf dem Stecken reitenden Knaben in e,n J?^Ck Lorbeerkränze vor. Mit der Inschrift: FRI1). AVF ERTßv1050. H. 1 Z. 8 L. Br. 1 Z. 6 L In Nürnberg mussten die Gold-schmiede gnvirte Platten an das Meisteramt einreichen.

3069. Unbekannter Kupferstecher, welcher nm 1730 in Ro "<P\ (1 r* gelebt zu haben scheint. Fjr stach die Vignetten z '

Jr J'-J- Uavila's Werk: De Bellocivili gallico Eist ort äff»,libri quindeeim. Romae 173(1 toi. Zu dieser Zeit lebte Rocco r" 0! ^in ünm, wir dürfen aber wohl nicht Pocci Inventor Sculpsit l (,s( jVEine dieser Vignetten stellt die Vermählung des Königs Heinrieb " 'mit Louise von Lothringen vor.

Ifl7ft D l //. stent auI Kupferstichen von Peter Isselbi' r »au im. f. meto. nach Augustin Braun , md Andern.

3071. Peter KrafFt, Historienmaler, Professor der k. k. Akadem>«

in Wien, geb. zu Hanau 1780, gest. zu Wien als ÖirflJ^*der k. k. Gallerie 1856, gehört zu den viel genar"Künstlern leiner Zeit. Im Invalidenhause zu Wien

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K Künstlern seiner /.eit. im invaiiaennause zu i»«» s " ]zwei grosse Schlachtenbilder von ihm, jene von Leipzig •' _In der k. k. Gallerie sieht man ebenfalls zwei grosse "

der k. k. Gallerie 1856, gehört zu den viel genan"«.

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Aspern. In der k. k. Gallerie sieht man ebenfalls zwei grosse *

raälde von Krafft, den Abschied des österreichischen Landwchrrmi 111813 und die Rückkehr des Landwehrmannes 1820. Auf diesen Bil dei