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mit dorn Hörne am Mundo, und vorn am Graben halten zwei Hd' e 'bordiere Wache. Um die Vorstellung liest man in Majuskeln: >*>«"di flirre de Slat nieten linraerl, soo walten de Wächters te vergtep-Pia. 727. Dieses Oval steht in einer architektonischen Umgebti»*ret'his und links mit je einem Engel, und unten mit zwei liegendenBunden. Dieses Symbol ist mit dem »reiten Zeichen versehen. 11. 2 Z.7 L. Br. 2 Z. 3 L. Man findet es auf dem Titel des Sehilder-Iii»' 1 *von Carel van Mandel 1019. Im [Suche ist es wiederholt.
3041. Unbekannter Kupferstecher, welcher um f630 thatlg <"""■piT Blätter von seiner Hand findet man In IX Ijeissner's ThesaufV 1"■*-* Philn-Politicus. Frankfurt 1030. Mine spätere Ausgabe bsj
C den Titel: New Statt trnd Emblematabuch. Nürnberg, P. Fürs'-° 1638.
3042. Unbekannter Jesuit, welcher um 1724 In Peking lebte«
p ii y r „,„,♦„ , 70 i Kr stach nach der Zeichnung des OralenI. II. 5. J. bculp. 1724. Johann Km]olph vnn gpor £ eln glatt
mit Christus am Kreuze. Unten steht: Crocifisso sculp. intaijl 1 " 1 -e slampato in Cina, nella capilale. de Pechino —>, P. II. S. ./. scttip-Peckinii (724, fol.
3043. Philipp Wouverman ist oben unter P11L W Nr. SÖtWf) x iy, eingeführt, und wir verweiten auf jenen Artikel. Aue' 1
J^b Vv das gegebene Zeichen kommt auf Gemälden und Zeich'
Qm v/Ji '""'R'"' dieses Meisters vor. doch ist der Buchstabe'
J-Jjtj vviP nur selten angedeutet. Auf Kupferstichen nachWouver-
(~\j- -t-rr-r man ist es zuweilen verkehrt, so dass wir WSL "'
jZ^Jr \)(/ lesen müssen.
3044. Philipp Thomassin ; Kupferstecher, geb. zu Troycs u*p, ny 1846, hioterlieas viele schätzbare Blätter nach gros' 6 "/ h:±h: italienischen Meistern, fügte aber meistens den Nato*' 1
darauf bei. Wir haben schon oben unter der Abbreviatur über i<>"gehandelt.
3045. Philipp Wouverman, Pferde- und Schlachtenmaler, lSoben unter dem Monogramm PHL W Nr.3033 <j".''geführt, und wir verweisen auf jenen Artikel. ' ";
<7}_P\ai. Ih gebenen Zeichen findet man auf Gemäldeni '"'[
J~~L r ' ' erste :\ui einer Landschaft mit Reisewagen, weh' 1 "von Räubern angefallen werden. Das Monogramm wird sieh auf anderBildern selten wiederholen. Man könnte auch G II W lesen. .
D. Koedyck führte nach der Zeichnung dieses Meisters ein B1»Jin schwarzer Manier aus. Es stellt ein Pferd in Verkürzung v "''Der Wächter Hegt rechts neben dem Baume am Hoden. F II W /"'"D. Koedyck fecit nun. II. % Z. 7»/s l>. Br. 7 '/,. :i !-. _
Wir'wissen nicht, oh die Buchstaben P II W in obiger Weiblinden sind.
3046. Paul Juvenell, geh. zu Nürnberg i:;?!). gest. tu Pre» s "bürg 1643, ist durch ArchitekturbilAer bekannt, AufGemälo*mit inneren Ansichten von Kirchen kommt das Monogramm V •Juvenell copirte auch Bilder von A. Dürer. Jenes der l , ' n,rl "
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mit inneren Ansichten von Kirchen kommt das Monogramm/-o/ Juvenell copirte auch Bilder von A Dürer. Jenes der Ilim""'? ->H fahrt Maria aus Krankfurt a. M. ging 1674 heim ReSldel»
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brande in München zu Grunde, die Copie hat sich aber in , ' l "" riStadt erhalten