906 PH. Nr. 3037-3038.
Medaillon auf das pfälzische Vicariat 1711, mit dem Churfttrstcnzu Pferd, und Herkules mit Atlas. Berühmtes und seltenes St"*lfi Loth schwer.
Medaille auf den Frieden von Rysswick 1697. Auf dem B«W*Pkx 1608.
Midaille auf den Marschall Friedrich von Schomberg, mit Mar*iwelcher einen Lorbeerbaum pflanzt.
Medaille auf den Herzog Eugen von Savoyen. hei Gelegenheit derBefreiung Savoyens 1708.
Med'illo auf den dreifachen Sieg über die Türken 1694. K«>' M "et ronenrdiae Chrislianorum.
Medaille mit dem Brustbilde des Fürsten JoWbm Adam V,Liel» ten 'stein 1894. Wfcgt 8»„ Loth.
Thaler mit dem Bildnisse des Pfalzgrafeii Alexander Sigmund vonNienburg 1694.
Medaille mit dem Bildnisse dos Bürgermeisters Leonhnrd WeWvon Augsburg. Candite caute cordate constanler, 1693.
Medaille mit dem Bildnisse des Jakob Ernst Thomann, mit da#WAngehörigen auf dein Revers, 1692. Der Stempel sprang.
Medaille auf den Bürgermeister Gottfried Amman von Augsb'U'P'mit einem Schiffe auf dem Meere.
Medaillon mit dem Bildnisse der gelehrten Helena Comara (f IäM)"
3037. Unhekannter Formschneider, welcher zur Zeit des Albrpchj, Dürer, vielleicht in Augsburg, gelebt hat. Das Zeichen finde
man auf einem Holzschnitte mit dem Wappen des Kaiser''Maximilian I. auf einem Oodonkblatt mit einer lOzeiliß 01Inschrift in der unteren Abtheilung, lieber dem mit- den 1goldenen Vliess gezierten Reichsadler halten zwei Greife die Ki» sl ' r 'kröne. Oben und an den Seiten sind Reihen von kleinen Wapl'.' 1 "'und links nach unten ist jenes des Albrecht Dürer. Die Dedic« 1 ""der unteren Abtheilung beginnt mit den Zeilen :TMP. GES. MAXIMILIANOAVG. PIO FELICI
- IOANN. FABR. AVOVSTAN.
THEOLOGVS. MAIKST. SVK. A CONSM.IODEVOT1SS. FACIENDVM. CVRAVITATQVE POSVITM. CCCC. XVIII.Dieter Wappenschild ist sehr schon im Style A. Dürer's gcze'chncund geschnitten, und I'nssavant IH. pag. 217 Nr. 303 beschreibtdesswegen im Artikel über Dürer. H. 6 Z 4 L. Br. 4 Z. 2 p. 0fl
In der Albortinischen Sammlung zu Wien und im Oftbin«'Stuttgart sind Abdrücke.
3038. Hans Philipp Röhnlin scheint durch dieses Zeichen Ml|jj*pu od Namen angedeutet zu haben. Er wurde i. f i8<> » u .
-aler in Ulm, und starb IÜ98 aus Schrecken, "'s
LT\ — IL. . der Magistrat seine Entlassung ankündigte. DW ' yOIIschnitte, auf welchen das Monogramm vorkommt, geben Bildnisse ^ ^Männern aus Ulm, und wir können keinen anderen Meister " e j en jwelchem die Zeichnung eber zugeschrieben Wilden könnte. ; ' -j i,,is^Röhnlin. Eine andere, handschriftliche Notiz schreibt das Bi" ^des Superintendenten Ludwig EUbus dem Bans Paul Reffler >"■»• ull jwir dahingestellt seyn lassen, da es sich nur um einen Zeichner,