800 PG — PH. Nr. 2970 -2983.
2979. Pierre Louis Grövedon, Maler und Lithograph, geh- z "_ _ Paris 1782, wurde unter den ersten französischen l<it»°"i\)Jli graphen genannt. Gegen 1824- fing er an, auf Stein z"
zeichnen, wir kennen aber nur ein einziges Blatt mit d p(ngegebenen /eichen. Ks enthält eine allegorische D*yStellung mit der Inschrift: Qui trop embrasse mal etrci"'-fol. Der Künstler ist mehr unter dem Namen Heu*)Grevedon bekannt.
2980. Peter Georg 1 Westenberg, Landschaftsmaler, geh. zu Nyni-
E—y ~\\TT / wegen 1701, war Schüler von J. Hölswjti
( _. \Y/ io //£ undvoopirte unter Leitung desselben nieP"• v± • VV. /O/O. rere Werke älterer Meister: Im Jahre 18' 8
unternahm er eine Belle nach Deutschland, und ans jener Zeit stamme"Kheinansichten. Der Künstler befasste sieh aber nach seiner Rück'kehr in Amsterdam auch mit dem Unterrichte, und der Stoff zu seine"Gemälden ist aus der Umgebung dieser Stadt gewühlt. Im Jahre IW 1wurde er Direktor der Galleria der neuen Kunstwerke im Pavillon BJ?llaarlem. In diesem Cftbinet ist eine Winterlandschaft mit P. O- "'Witt. Auch zwei Gemälde mit Ansichten aus Amsterdam sind o*"seihst, aufgestellt, Ausserdem findet man auch in Privatsanimlii»£ e "Kider von seiner Hand. Wertenberg gehört zu den bedeutendste"Meistern der früheren Schule. Er ist auch Mitglied- der k. Akaden» ein Amsterdam.
2981. Peter Halten, Steinmetz von Schorndorf in Württemberggab ein Werk über Perspektive heraus: Peter Hß"*"Pertpectivißche \ Reifs Kunst. \ Oelruckkt in Ati'ß".purg | durrh Dauid Franrkhen - . Im Jar C/"'""
MDCXXV, kl. fol. Auf dem gestochenen Titelblatte steht das zweit*Zeichen, das erste auf den meisten der von Halten r.idirten Zeichnung'vorlagen. Kr spricht in der Vorrede von einer von ihm selbst erb" 1 'denen Maschine, welche „aus dem rechten geometrischen Grün"gleich selber die Perspectiv reisse u .
Brulliot III. Nr. 1042 spricht von einem Gemälde, welches <"Sttndfluth vorstellt, und worüber ihm der Inspektor Bobart in ('■ x ^ eNachricht gab. Das Bild trägt den Namen PHallen , die Buchstabe"
PH verschlungen. Ob dieser Hallen unser Steinmetz, oder ein ander*Künstler ist, wagen wir nicht zu bestimmen. Der Steinmetz scheinnicht Halten, sondern Ha.lt zu heissen.
2982. Pieter de Hooge oder Hooghe ist unter den India"-p^ . P. D.H. Nr. 2801 eingeführt, und wir verweisen zur Ori e " tI ) I tirung auf jenen Artikel. Man findet auch Gemälde *
dem Monogramme, wie bereit« bemerkt ist. Im GhW*sind seine Werke eben so selten als kostbar.
2983. Paul Helwig, Buchhändler in Wittenberg, war um UJr
®bii 1610 thätig. Brulliot r. Nr. 2:140 fand das ers^Zeichen auf einem Holzschnitte mit dem BildnisseChurfürsten Christian II. von Sachsen in halber J"£',.,!« „.. In Aar Ruflitmi rloo Scliwurt hält, und Ullt '
er in (
um-
änderen Hand das Wappen von Sachsen stützt. H. 2 Z. II ''• ...j2 Z. 7 L. Dieses Bildnvss findet man in dem Stammbuche des p £thasar Montzius, auf welches wir unter dem Monogramm ^ ,v\ w jg.merksam gemacht haben. Der Verleger des Werkes ist Paul " el