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4 (1871) IMM - SH
Entstehung
Seite
820
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820 OT. Nr. 2708—2709.

seiner Gemälde ist schon im Künstler-Lexicon erwähnt, und wir knüpfe"nur an jenen Artikel an. Das Gemäkle mit Albrocht Dürer, wie ihnin Venedig der alte Giovanni mit andern Malern empfängt, wurde 18Mfür die Gallerie in Dresden für 600 Thlr. erworben. Th. v. Oer istseit 181(9 Ehrenmitglied der k. Akademie daselbst Ein etwas früheresGemälde, welches der Künstler in Dresden ausführte, stellt den Toddes Torquato Tasso vor. Seine Werke sind ziemlich zahlreich, und.darunter gehören Ruch noch andere Scenen aus Italien. Das schöneBild der Neapolitanerin im Besitze des Hrn. 11. Weigel in Leipzighat G. Koch lithographirt. Rund, fol. Ein anderes Gemälde: die ersteVorlesung der Räuber von Schiller, ist durch die Lithographie vonM. Golde bekannt, gr. qu. fol. Das Monogramm findet man auf G e 'mälden und Zeichnungen mit verschiedenen Jahrzahlen von 1833 an,die grösseren Malwerke bezeichnete er aber mit dem Namen. Das-selbe Zeichen steht auch auf Lithographien und Holzschnitten zurIllustration.

Die Wurzelprinzessin. Ein Kindermärchen von R. Reinick. Ml*8 Bildern nach Th. v. Oer und R. Reinick. Leipzig 1848, 4.

Deutsche Geschichte in Bildern. Dresden 18öii ff., qu. fol.

Dieses Werk enthält Holzschnitte nach verschiedenen Meistern,jene von Oer mit dem Monogramm.

Deutsches Balladenbuch. Leipzig, G. Wigand 18S2, gr. 4.

Die Illustrationen nach den Zeichnungen von Th. v. Oer tragendas Monogramm.

2705. Otho, Maler in Berlin, brachte 1801 fein behandelte Oel-r j « bilder und Aquarellen zur Ausstellung. Auf solchen Werken(T) kommt das Monogramm vor. Den Künstler kennen wir nicht^^ näher.

2706. Unbekannter Maler, welcher im 17. Jahrhundert in Hol'

5 bind gelebt haben könnte. Brulliot I. Nr. 3025 sprich*von Zeichnungen in der Weise des Palamedos, aufweichendas erste Monogramm vorkommt. Christ gibt das zweiteZeichen, und behauptet, man finde es auf niederländischenCabinetstücken. Wir fanden nie ein Gemälde mit diesem Monogrammerwähnt. Wahrscheinlich ist aber der Zeichner und der Maler EinePerson.

2707. Unbekannter Kupferstecher, welcher in der zweiten Hälftedes 17. Jahrhundert! in Italien thätig war. Er arbeitete mitF. und J. Valesio an den Illustrationen einer Ausgabe der GiWsalemme liberata. Venezia 1673, 4. Die Platten könnten indessenschon früher benützt worden seyn, wenigstens jene von Valesio.

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2708. Johann Otto Trümmer, Münzmeister in Frankfurt a- M-qj von 1702—(i4, fügte auf den Stempeln zu den halben und ganzen

Thalern aus jener Zeit die Initialen des Namens bei.

2709. Conte Ottaviano Angorano, ein venetianischcr Nobile,Q tta nus A na nus p nL us Von* Fr "J» um 1650 die Malerei. Sei»«uuu nmj i m ven l.x. 0bjg0 Adreg3e 8tent auf ein eui

Blatte nach G. Diamantini, welches Bartsch XXI. p. 273 Nr. 10 unter