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2576. N. Weyer nennt Christ einen Künstler, welcher i!iC7 NW^J y,ij/j7 W zeichnete. Der genannte Schriftsteller sagt aber nicht,. "Ob diese Buchstaben auf Kupferstichen, oder Gemäl-Ucn vorkommen. In München lebte um l!5(iG ein Maler NikolausWeyher.
2577. Unbekannter Kupferstecher, welcher zu Anfang des 17.N \V Jahrhunderts thätig war. Er hintorliess eine Folge von
Blättern mit ländlichen Figuren in Rundungon Das Blattmit j\j\\r stellt die halbe Figur eines Bauers mit dem Kruge vor.Wnks steht ein Haus, vor dessen Thüre man einen Bauer mit demKorbe bemerkt. Die Umschrift lautet: Nectare sie cereris patriumcoiisumilur aurum, et qui croesus erat sie subito cirus erit. 1602.Durchmesser \i Z. !) L.
2578. Nikolaus Walraven, gewöhnlich N. W. van Ilaefton ge-A A 0 Y nannt, erscheint hier mit einem Monogramme, welchesI VI AI von i enen au ^ radirten Blättern des N. van Haeften ab
/ " V 1/ weicht, und wir möchten daher diesen Nikolaus Walravon von Nikolaus van llaoftcn unterscheiden. Er steh'^ lc lloicht mit Isaak Walraven von Amsterdam in Verwandtschaft. Letzteror wurde 1686 geboren, und ist der Zeitgenosse unsers Meistersu as Monogramm fand Harzen auf einem Gemälde, welches eine Frau*0 Küchentische vorstellt, wie sie Häringe zurichtet.
2579. Nikolaus Witsen, Radirer von Amsterdam, scheint jenerAT \\ / ' S/ Familie anzugehören, welche in der genannten
■pK ^^"OO Stadt ein ganzes Jahrhundert hohe Posten und«■«renstellen bekleidete, und auch Kunstfreunde zählte, wio jenen Bür-germeister Cornclis Witsen, welcher den Bembrandt zur Auspfändungwachte. N. Witsen war vermuthlich nur Dilettant, da dessen Blätter
\ ar t, und nur von mittelmässigcr Arbeit sind. Im Künstler-Lexicon iste ' n Blatt mit Fischern von 1 (>:>!) verzeichnet. Ein anderes Blatt mit"*nj Kamen: N. Witsen f. A« /ß.5,9, stellt eine Landschaft mit einemg'ehbrunnen nach E. van de Voldo vor, kl. qu. fol. Die gegebenenVursiven stehen auf einer Landschaft mit Schlittschuhläufern, eben-
alls nach E. van de Veldc, kl. qu. fol. Diese Blätter sind selten.
2580. Unbekannter Maler, welcher in der ersten Hälfte desI 1 ^ \y t; 17. Jahrhunderts gelebt hat. Eberlcin nennt im Catalogep. ' ' der Gallorie in Salzthalcn i77(i ein grosses Gemälde mit^inion und Pero, und sagt, dass unten die deutschen Buchstabenvi' W- F. stehen. Wir fanden keinen weiteren Nachweis über dieses
c mälde und dessen Verfertiger.
2581. Nikolaus van Haeften, Genrcmaler und Radirer, wird ge-AVy, wohnlich Nikolaus Walraven genannt, unter seinem Bild-vvg ' j nisse in schwarzer Manier steht aber: Nicolas van Haf-
** ^T ten, natif de Goreome, a seu dipintre mieux que per-/tyJ-J q^ sonne les fumeurs et les ivroynes. Se ipse pinxil et,. '-' sculpsil —. Der Künstler nennt sich auch auf seinenflattern gewöhnlich „N. van Haeften", selten „van Haften". Der,]am c Walraven ist unverbürgt, und entstand wohl aus dem anschein-'cnen \y ,] 08 Monogramms.
,... Bartsch V. p. 441 beschreibt sechs Radirungen und drei Schab-30 v' R. Weigel bringt aber in seinen Supplementen das Werk auf, J Nummern. Auf radirton Blättern in der Manier des D. Teniers°mmen die Monogramme vor.