NS. Nr. »41-2843. 783
do S( l lnom Deutschen Pcintrc-gravcur die bis jetzt bekannten Arbeiten09 Meisters verzeichnet.
Badirangen.
p 1 —i») !) Blätter. Die Musen. Nnmmorirtc Folge. II. 2 Z. !) L.Ur ' * 2. 9 L,
10—in) i; gl r)j 0 weiblichen Gottheiten Diana, Veno«, Ariadne,. r cs i Ops, Amphitride, ebenfall« eine nummerirte Folge. II. 2 Z.l ' Br. i z. 7—8 L.
y») Vertumnus und Pomona. II. LS /■ 10 L. Br. !) Z.in 17—28) 12 Bl. Die Soldaten. Mit Versen im Unterrand. IT. 2 Z.10 !'■ Br. 2 Z.
?'•) Hei- Soldat mit der Lanze. II. :t Z. II L. Br. I? Z. 1 L.
;°) Der Hellebardier. II. ;s Z. 0 L. Br. :t Z. 2 Lty-., "'*-'■') 18 Bl. Die Vorniiüiliiiigs - Feierlichkeiten des Herzogsin xr ^' vo " B ft yern mit der Prinzessin Renata von Lothringenliist ■" 1 ' 1 "' u ,:i,iS ' 1>as Hauptwerk des Künstlers und in cultur-
"«'p''"' 1 ' Beziehung von höchstem Interesse, qu, fol.in v ) . I){ls Wappen der Stadt Basel, 1868. N. Solia stach das Blatty 'emeinschaft mit Virgil Solis und beide Meister verschmolzen ihredienen in ein einziges.
Holzschnitte.l;; 7 l ~24) 24 Bl. Das Leiden Christi, bei Adam Berg in MünchenK 0 • crsCM 'onen. Ks sind Copion nach A. Di'ircr's kleiner Holzschnitt-ass ' 0 "- H. 8 7, 3 L. Br. 3 Z. 4 I,diu i ''°banii Albertus von Wimpfen, in einem Cartoucho, wo unten1,8 |«|ohw,, n. 4 z, 7 L.dom rl 1 '. J heophrast Baracelsus, ebenfalls in einem Cartoucbe und mit
11 Zeichen.Bob .1 A" ( ' 10s011 bemerkt berichtigend zu Passavant, dass noch anderettbor" !'''"'' mit einem aus NS gebildeten Zeichen vorkommen, dieK 0 i""' A'- SoÜS nichts gemein haben. So der von Passavant unters. : ici|..\ !l 'i 1,! ' < ' l ' iil "' l( '• Ilolzsidiiiitt der Qebirt Christi. Dieser gehört einem'™J2 en , Meister an. Dass Solis schon, wie Passavant mnlhmasst,
um
1828
BeifJlj?? in Wttrtemberg arbeitete, ist durch Nichts zu erweisen,nc rhäti^keii, fallt Oberhaupt viel Später, zwischen ISflü und l!i~ü.Sti I, lcUto ( ' 1 ' 1 ' olinl abgebildeten Zeichen findet man auf einemÄ lch .fi, Vermählung der Psycho nach Rafael, Copie nach dem Meisterein . (lcm Wil,lf d', B. XIV. p. 44 No. 13. Das Zeichen dürfte sicher1:111 unbekannten italienischen Stecher angehören.
2541. Niels Simonsen, Genrcmaler, geb. zu Copenhagen 1807,und seit 1848 Professor an aei Akademie daselbst, be-hauptet im Künstler-Lexicnu eine hervorragende Stelle.Seine Gemälde schildern das Leben zur See in ver-schiedenen Momenten, immer mit grösstcr Naturwahrheit.komr«* V Auf früheren IUI.lern, dann auf Skizzen und Zeichnungen"•« das Monogramm vor.
!**• Nikolaus Schauben, Stempolschneidcr in CopenhageniBÖO—1SQ9 Auf Geprägen dieses Künstlers wechselt das Mono-gramm mit den Initialen N S.
y^ r ^' Johann Nepomuk Strixner, Zeichner und Lithograph,
(jy geb. zu Alton-Oetting 1782, gest. zu München 1885, nimmt
wi r hni il1 ' l( ' r Geschichte der Lithographie eine hohe Stelle ein, und
Jcn »m deshalb im Künstlcr-Lexicon einen ausführlichen Artikel
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