Druckschrift 
4 (1871) IMM - SH
Entstehung
Seite
758
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758 N I C - N I R. Nr. 2436-2443.

2436. Nikolaus de Bruyn, Zeichner und Kupferstecher von Ant-Nic. de br. fe. I werpen, kommt bereits an mehreren Stellen

Nicola de B vor ' ^ a er m ' t der Bezeichnung wechselte. Die

v . . , ,/ .. . ; Abbreviatur findet man auf mehreren Blättern.Nicola de JSr. feett, i ^ Eine Fo ] go vo „ 12 Blättern mit An-iXicolaus de li. fecil. J führen) und KOnigen des Alterthums und desMittelalters in Einfassungen von Schnörkel- und Schweifwerk, in welchemphantastische Figuren, Thiere und Vasen vorkommen, auf schwarzemGrunde sorgfältig gestochen. Mit der Adresse: Assuwerus van Londer-seel exeudil V5.<H. II. 4 Z. 3—4 L. Br. 3 Z. 1—4 L.

2) Die Geschichte des Joseph, Folge von 6 Blättern, qu. 4.

3) Judith stehend, wie sie sich den Dolch in das Herz stösst.Im Grunde die Gewaltthat des Luoretius, 8.

4) Eine Folge von Fischen mit Ornamenten : Libellus Dario generapiscium complectens. Pictoribus — — utilit et necessarius. ClaesJan Visscher exeudit. II. 4 Z. 4 L. Br. 5 Z. 10 L.

2437. Nicoleto da Modona, auch N. Rosex genannt, hinterliessTsjip 1VTVT einen Kupferstich mit dieser Abbreviatur, welchen" • A • Bartsch No. 37 beschreibt. Fünf Kinder stehenum einen Ambos bei einem alten Gebäude, und schmieden eine Zungedarauf. Die Abbreviatur steht zwischen zwei aus der Vase reichendenZweigen. IJcberdiess kommt auch noch ein anderes Zeichen vor, welcheswir I. No. 2397 gegeben haben. Der seltene Kupferstich ist 10 Z.10 h. hoch, und 7 Z. (i L. breit.

2438. Nicolo Rondinello von Ravenna zählte um I.'iOO zu den

yjXC DOW RAVFTXr Nachahmern des Giovan Bcllini, wieJNl^. KW1N. RAVC1M. Vasari versichert Im p alast p flmfi U

zu Rom ist ein Bildniss mit der Abbreviatur.

2439. Nikolaus Schaube, Medailleur aus Bremen, stand um !!>!>*Nif SP V ' n Diensten des Königs Christian IV. von Dänemark,INJA.'. ' und schnitt Stempel zu Münzen und Medaillen, welcheNIC. SC. F. gezeichnet sind. Im Museum Regium seu catalogu*Rerum — descriplus u Oligero Jacobaeo. Hafniae 1696, sind zweiGoldmünzen mit dem Bildnisse des Königs abgebildet.

2440. Unbekannter Maler, welcher gegen Ende des 16. Jahr-Ar t f -t hundert« thätig war. Im k. Ilandzeichnungskabinet zu

Pt~1 ~r München sind Kreidezeichnungen mit Tritonen auf See-thicren. Sie verrathen einen tüchtigen Meister.

2441. Nicolo Fiorentino, Bildhauer, war in der zweiten HälfteNI Y 1 dcs ,5 - Jahrhunderts thätig. Er fertigte Bildniss-___' ' _. \ modeile zum Gusse. Solche Medaillons wurdenNI. FLO. I ciselirt.

2442. Nicoleto da Modena soll sich nach Bryan II. p. 77 diesesKrr-f Zeichens bedient haben. Bartsch kennt kein Blatt mit dem-

y-An/L/ se l Den > una auc ^ Fassavant fand keines vor. Das Mono-^^ gramm ist entweder fingirt, oder es gehört einem ga" zanderen Meister an.

2443. Nikolaus Rippel, Glasmaler, wurde 1587 Mitglied derZunft zum Himmel in Basel, wie wir aus

AZ^O ,\^ dem uns von Hrn. His-Heusler in Basel

J ^ \___ -r ^^X_) niitgetheilten Zunftregister ersehen. Die

f f 9) "7 /- A mit dem gegebenen Monogramm versehenen

-> v / / 6 O 4* Zeichnungen gehören einem Glasmaler an,