MP. Nr. 204S. 647
grossen Kürbis betrachtet, B. No. 34. Bartsch V p. ^Mf^""*58 Blätter, R. Weigel fügt aber in dem Supplement p. 244 noch and Tebei. Im Künstler-Lexico» besteht daher das VeraeichniM in 87 Hm«,»ern. Das Blatt No. «4 mit einer liegenden Kuh ist beze^nei. M*.V - Vyl f. Mo V Vvt ex Die Adresse allein hat d.e Radirung mit^m MÄS.1S Auf dorn Blatte Ho. 63 mit der stehendenKuli liest man unten rechts: Mo. V. Wt. f. Mo. V. Wt. ex.
2045. Peter KTaes und auch Martin Poehm, werden als Trägerr\ e diesfrT'iche?i erklärt. Auf den enteren «**•"■.£
/ h\ und scheint seinen Grund aus dem von ,hn be»Chr>e
£vP # 1U benen Blatte hergenommen zu haben, welches de lil. Jung-SL/JVL f«T n i dem I inde im Schoosse in Kniestück vorstellt.TTY* Zwei Eure I "eichen einen Korb mit Blumen und fruchten
P P dar ffi n,Piedestale steht: P. Maes fec. aqua^ , A Zu qufol. Dieses Blatt ist radirt, und verschiedenvon den Blatte n desVonogvannnisten M P. Es ist von ^«Meister,Reicher nach H. Goltzius copirt bat. Man muss ihn der holU^schc.Schule vindiciren. Im Gildcboek von St. Lukas in Antwerpen könnt dBMaler Peter Maes vor, welcher 1878 als Schüler des Adam I rixauf-rat. Ein Bildschneider dieses Namens, Schüler von, FW« Jerbrugg'M,,«« unter dem Jahre 1689 eingetragen. Ein dntter Peter M« ko™mt■|« Schüler des Peter van Lint 1848 vor. Der altere Meister diesesNamena konnte das Blatt mit dem Kniestücke der hl. Jung»™ «**haben. Unser Monogrammist gehört der deutschen Schule an und*«■ nach den Daten auf seinen Blättern zu nr heilen i«7-lo8b thatig.Von Martin Poehm. auf welchen Christ verfallt. ta»W«iBA«1Jn 'e Angabc dieses Schriftstellers ist auch unbestimmt Er■ i ennt auchJen Martin Petri, den späteren Verleger der Blätter des Lukas vanLcyden.
Her Monoerammist MP konnte in Cöln gelebt haben. Die Copiender ArbeitenTs Herkules erschienen 1877 bei Jotan» Banttrt«'n. CMn. Der Copist war damals 17 Jahre alt. Auf dem Tafelchen«t der Chiffre des ersten Blattes steht auch noch : Aetat »Jum 17.Jf CWn lebte damals ein Peter Maess alsjungerJ. *"""«" >£*™'«h Bussemaker bedient haben könnte. Im Jahre Ifl II 8 < mr er Bau-erberr der Malerzunft In den späteren Registern der Zunft heisserPeter Maass, und 1038 verschwindet er ans der Reihe Vielleichth »hen wir s att des Holländers P. Maes •inen deutschen F. Maassp«ttet. In einem Monogramme ist A «"föntet so dass man PMAle ?en muss. Der Künstler heisst also jedenfalls Ma. Er wechseltg« dem Zeichen, indem auch P vor M steht. Hier l.efern wir den»auptartikel, und verweisen unter PM auf diesen.
Bartsch IX p 807 ff. beschreibt 20 Blätter von diesem Meister,»eiche auch im Künstler-Lexicon unter Peter Maes verze.chnct sind90 . dsss wir auf jenen Artikel verweisen. Das Monogramm wechselt»» oben z„ „ehcn ist. Auf den Copien nach H. Aldegrever mit denarbeiten des Herkules, B. Ho. 3-15, kommt das Monogramm m,t demP jor M vor. Das vierte Monogramm mit dem eingezeichneten A steht»»*>* Blatte m t der Charitas, B. No. I dann auf ,enem mi dem^ e >»en Christus an der Säule. Unter MPA und PM geben wir die^"ogramme genauer. Die unten erwähnten Portra.te werden eben-falls dem Peter Maes zugeschrieben, sie weichen aber von den anderenB attern etwas ab Pasfavant IV. p. 226 geht daher nicht darauf ein,0(le r sie blieben ihm unbekannt.