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4 (1871) IMM - SH
Entstehung
Seite
466
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4<Ui M. Nr. 149ß-1!;02.

führung des letzgewesenen Bischofs zu Rochester I). Franc i sei Alter-bury. Leipzig 17 24, 8.

1496. Melchior Hafner, Goldschmied und Kupferstecher in Nürn-aa berg um 1690, hinterliess Blätter mit Mustern für Goldschmiede.

/Mi Sie enthalten Feetons von Blumen und Früchten, dann kleineSträussc von Blumen zur Verzierung von Uhrgehäusen, von Deckeln zuKästchen &c. Aul' Blättern mit Festons kommt das /eichen yor, Aul'dem ersten lilattc einer Folge von sechs Blatten mit Zicrblumen steht:Jf. Hafmr »eulp, D. Fvnck ewud. II. 2 Z. 11 L. Dr. I Z, II L.

1497. Der Marquis de Montmirail radirte um 1720-1 TM) In Paris

AI f Landschaften und Ansichten, theils nach eigenen Zeich-

_//t) * SaUf> • nungen, thoils nach solchen von ,1. I!. Hacek u. A.

Li Auf solchen Blättern kommen die gegebenen Huch-

<yy[a // z 8 staben vor. Eine Folge von sieben Landschaften nachDalben ist der Marquisc de Mancini dedicirt, qu. 8. Ausserdem radirteer noch sechs andere kleine Landschaften in die Höhe.

1498. John Hamilton Mortimer, Maler und Radircr, behauptetIII. No. 2798 seine Stelle, und wir verweisen nur auf jenenArtikel. Der Künstler wollte durch das Monogramm ./ // M

ausdrücken, es tritt aber nur M deutlich hervor.

1499. Claas Moijaert ist II. No. :V7:$ eingeführt, und wir ver-ii weisen auf jenen Artikel. Die gegebene Bezeichnung findet

«/rl-lllY/. man auf einem Blatte des Werkes: Medicca hospes etc. etc.

1500. Unbekannter Formschneider oder Zeichner, welcher zu

S ki Anfang des 17. Jahrhunderts in Leipzig gelebt haben

/ 61-5 ~/V VJ könnte. In folgendem Werke sind zwei Holzschnittevon oder nach ihm: Microcosmus, hoc est descriplio hominis etmundi —. Auetore Francisco Tit/icaco Danliscana, l'liilosophiaeet medicinac doclore. Li/isiae, s. a., 4. Das erste Blatt stellt denAtlas mit dem Erdglobus auf der Schulter und dem Zirkel in derHand vor. Links unten steht der Buchstabe M. Das zweite BlattStellt den Cäsar mit Buch und Schwert auf, der Weltkugel, und imGrunde die Stadt Kom vor. In Täfelchen sind Inschriften beigefügt:Ex Utriusque Caesar etc. Links unten IHM M. Höhe 7 Z. 2 L.Hr. 8 '/,. 8 L.

1501. Martin Martin, Landschaftsmaler in München, wurde 1820.. Offlziant bei dem k. Oberbofinarschallamte, später

/l/i /5?°>/ Sekretär und dann Stabs-Oassier. In seinen Musse-c^ l w I ö <-J'» stunden malte er fortan Landschaften, Ansichten vonOrtschaften in der Umgebung von München, von oberbayerisohon Ge-birgs-Städten u. s. w. Auf solclien Gemälden von 1820—1838 kommtder Buchstabe M mit wechselnder .lahrzalil vor.

Um 1832 lebte in München auch ein Landschaftsmaler aus Coburg,Namens Müller. Dieser Künstler malte ebenfalls ländliche Gegenden,und Scenen aus dem Leben des Volkes im bayerischen Hochlande.Von dem bekannten Moriz Müller rühren diese Bilder nicht her. Erwar schon um IHI!0 in München thätig, und malte ebenfalls Scenenaus dem Leben der Hochländer.

1502. Pierre Etienne Moitte, Kupferstecher, geb. zu Paris1722, gest. 1780, hinterliess eine bedeutende Anzahl vonBlättern, nur selten findtt man aber einen l'rohedruck mitdein Buchstaben M. Ein solcher ist von dem Bildnisse des

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