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sie nur dem L. Kiliiui zuschreiben. Er fügte aber Buch auf in Kupfergestochenen Bildnissen die Buchstaben L. lt. !•'■ bei, wie auf jenem de«Hermann Christoph Rueswurmb, 8,
1166. Unbekannter Landschaftsmaler und Kadirer, weicher in
LY 'tri der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts oder noch später.i\.r. geleht halien mnss. Wir finden seiner nur in der Geschichteder k. Kupferstichsammlung In Copenhagen von <;. V. von Humohrund .1. M. Thiele s. '.Kl erwähnt. Baron v. Ruoiohr bring! die Bußh-staben L.K.t*. mit jenen bei Brulliot II. No. 1877 in Verbindung,nämlich mit jenen des Lukas Kilian, dieser Meister starb aber l(i;'.i.und Kumohr findet in den Blattern mit diesen Initialen einen Nach-ahmer des .1. Moucberon, welcher liiTo geboren wurde. Die folgendenBlatter sind mit fester Nadel radirt, und von schöner Eintheilung derGründe. L. Kiliad hat keine Tandschaft radirt, in leoinom Falle aberköinitr; er dem viel jüngeren Moucheron nachgeahmt haben. Diaradirten Landschaften mit LH. F. beschreibt v. Rumohr nicht, sondernsagt nur, dass die ihm vorliegenden beschnittenen Exemplare 4 /.hoch und (i Z. Kl I.. breit seien. Ein von ihm erwähntes »be-zeichnetes Blatt stellt die Uuhe auf der Flucht nach Egypten mitschönem landschaftlichen Grunde vor. H. (i Z. (> T. Blf. • ^- ^ U
1167. Lukas Kilian , Zeichner und Kupferstecher von Augsburg,begegnete uns unter den vorhergehenden N um -mein zu wiederholten Males , und hier handeltes sich um Kupferstiche von diesem Meister.Die Abbreviatur findet man auf einem allegori-schen Blatte nach F. Vanni fomiiia sinl ope-rula deo —}, auf einem Blatte mit der Tieta
des Michel Angelo, mit St. Magdalena vor dem Crucilix nach Haasvon Achen, mit der Verkündigung Maria nach Jakob Talma u. s. w.
1168. Lukas Kilian, der vorhergehende Meister, zeichnete dasI K S Bildniss des Professors Christoph Ilelwig auf solche Weise.*- _ * Er ist, in halbem Teibe in Oval vorgestellt, 8.
1169. Unbekannter Maler, welcher um 1650 ihätig war. Man„ D hat Zeichnungen von ihm, welche militärische
/ Uf~ f / Sceneu Vi Pferd vorstellen, mit der Feder um-
<^<-y \S ) \J rissen und BUSgetUScbt. Diese Bilder sind sehr
lebendig aufgefasst und erinnern an den EinfluSS des Wouvennans.Doch gehört der Meister der deutschen Schule an. So zeichnet ein geistreicher Maler, wir können aber kein Gemälde vo'n ihm nachweisen.
117 0. G-r af Leon de Laborde, geh. zu Taris den l!>. Juni 1807,i MB erwarb sich als Schriftsteller und als ausübender Künstler
u *-'/ l ' J d9 gleichen Ruhm, Zuerst nennen wir folgendes reich ill"strirte Werk: voyoge de V Arabie pelree par Leon de Laborde eil.inanl, pulilie pur l. de Labarie. Parte (000, Mit treulichenTithograpliieen, Karten A.c., zum Theil farbig, gr. fol. Ferner Besorgteer: Voyoge en Orient pur I.e. Comte Alexandre dt Laborde-, M. M,Becker et Hall, redigi et ptMi4 par Lion de Laborde t Antenr duVoyaeß de V Arabie petrie, prit de ♦00 Vue» ei Sites hittartaue*de VAsie miiieure et de la Syrie, dessiniex //'apres naliire parl : Auteur, aeoom p i gndu d'un Texte e.ipliealif et lieeherehes siirP etat anr. et mod. de ses contries. 2 Tomes. Paris, Di dal IU3Hff., roy. fol. Von besonderem Interesse sind seine Werke über Kunst
L KIL.
L. KU. fecit.
/,. KU. A. fecit.
L. KW Aug". sc.