Druckschrift 
4 (1871) IMM - SH
Entstehung
Seite
286
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286 LB. Nr. 9U6-9B9.

sind beschattet, und das Ganze malerisch behandelt. II. 4 Z. !• L.mit 6 L. Hand. Br. ti Z. :\ L.

Dieses Blatt beschreibt R. Weigel nach Ottlcy's Notices i>f En-graters. Das Exemplar des M. J. Shcepshanks ging wahrscheinlichins brittische Museum aber.

16) Marine mit einem Schiffe im Vorgruhd, welches dem Versinkennahe ist. Vorn ist ein Heiter, welcher den Vorgang beobachtet, II.4 '/,. :t L. Br. in z. ü L.

17) Marine mit zwei Schiffen und einer Barke heim Sturme aulden Wogen nach rechts getrieben. II. 4 Z. '■'• L. Br. 10 Z. tf L.

Diese beiden Blätter beschreibt Pieri- Benard im Catalog I'aignon-

Dijonval, und nach ihm Weigel, Das letzte könnte jenes seyn, welchesnach dem Catalog Maarseveen „die stürmische See, Schiffe und imOfunde einen Hafen vorstellt". Ob auf einem der No. 18—17 ge-nannten Blätter die Initialen vorkommen, können wir nicht bestimmen.

956. Le Beriay fertigte Zeichnungen zu folgendem Werke: Trattel t. i,i des arbres frnitiers , pur Du ffesmel du Monceau.\j. n. iiei. p ar i t nun, fol. Die vielen in Kupfer gestochenenBlätter stellten Obstsorten vor, und sind theils L.B. del. signirt.

957. Stempelschneider und Miinzmeister, welche auf Qeprägenl ij /.. II. zeichneten. Ihre Namen nennt Schlickeysen, ausserdem'-" '• aber auch eine llolienlnhisoho einseitige Münze, auf welcherI.B sich auf die I'rügstätte Langenburg bezieht. Auch die StadtLowenberg in Schlesien ist auf solche Weise angedeutet.

Ludovico Baffo, Statthalter zu Cattare 1481—1458.Le Blanc, Stempelschnetder in Paris I7l!> -\Ti'.\.Louis Barbiez, Stempelsehneider in Berlin I T.W)— I7I>4.

Leonhard Bernhard, MOnzmelstsr In Altenkirehen 1747..... I78:>.

Ludwig Brüel, Munzmeister in Hannover 1817—1838.L. Bergencreutz, Münzmeister in Stockholm 1819— I Hai.

958. Unbekannter Kupferstecher, welcher um !(>(>:; in Sintigart„ gelebt zu haben scheint. So bezeichnet ist ein sauber

X B. J»e- ra dirtes Blatt, welches die Ansicht der im Schwarzwaldean der Enz liegenden kleinen Stadt Wildbad enthält. Links oben inder Luft ist das Württembergische, rechts ein zweites Wappenschildmit zwei Bäumen auf Hügeln. Im llnterrande steht die Erklärung,und rechts im Vorgrunde sind die Anfangsbuchstaben des Stechers,II. 6Z. I L. und 1 L. Hand. Br. 12 Z.

Mit diesem Blatte wurde ein Textbogen ausgegeben unter demTitel: Würtembergisch Wunder und Wildbaadts BeschreibungaufgestM von Bieronymu» Walchen Jun. Med. Doctoreetc. Gedrucktzu Stuttgart bei Johann Weyrich Rösslin Amin W67.

959. Ludolf Backhuysen jun. seheint durch diese Buchstabenf II <n«mi7 fo,- »einen Namen angedeutet zu haben. Der Kelle''" "• ""'""' /<-'• des berühmten Marinemalers dieses Namens, wid-mete er sich unter Qninkhard's Leitung der Malerei, Und ans seinerfrühen Zeit ist das von P. Ta.uje nach ihm gestochene liildniss desCornelis van Oovercii bekannt. Seine Neigung zog ihn aber zur Dar-stellung von Sehlachten, Reitergefecbten und anderen militärischenScenen. Er diente selbst in einem Reiterregiment, um GelegenheitZU Studien zu linden, deren er selbst mit Lebensgefahr machte. Mii.iifindet ein kleines Titelblatt: De Spanjuerd hinnen Rotterdam, mitder Bezeichnung: L.Ii. invenit fec. Dieses Blatt stellt ein Scharmützel