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4 (1871) IMM - SH
Entstehung
Seite
99
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I P G-IP K. Nr. 287—292. 99

287. Johann Philipp Gramme, Formschneider und BuchdruckerI p p in Lüttich, publirirto 1720 einen Recueil heraldique des

' bourguemestres de la noble eile" de Liege. Auf Blätterndieses Werkes stehen die Buchstaben /. P. G. und G. f. Ein anderesWerk ist betitelt: Charles et prMle'ges des müiers de Lttge *724.Auf Holzschnitten desselben steht Gr. F., GRAM., und Gram fe. Blättermit GR. F. findet man in Gramme's Delices du pay de Liege 1130.

288. Unbekannter Formschneider, welcher im 17. JahrhundertJpn. thiitig war. Mau findet ein gut geschnittenes Bildniss eines

' Herzogs von Würtemberg in halber Figur hinter dem Tische.0v al in viereckiger Einfassung. H. 5 Z. 11 L. Br. 4 Z. 7 L.

289. Giovanni Pietro Gaspari, Decorationsmaler und Radirer,/ Uf ■ wurde gegen 1735 in Venedig geboren, und kam in

tr mv. rji enste ,} es Churfürsten Carl Theodor in München. Ermalte die Decorationen für das daselbst an der Residenz erbaute Hof-theater, und war reich an Erfindung. Cuvillier jun. stach nach ihmperspektivische Ansichten verschiedener Gebäude und Decorationen,"nd auf diesen Blättern steht /. PG int. Auch J. Kaltner und G. M.Weissonhan haben ähnliche Zeichnungen gestochen. Gaspari selbst^adirte eine Folge von 14 architektonischen Darstellungen, zu welchenjjj. Lante die Figurenstaffage lieferte. Diese malerischen und reichen"lätter dodicirte der Künstler 1771 dem Churfürsten Carl Theodorvon Bayern, qu. fol. Der Johann Paul Gaspari bei Lipowski und"nilliot ist mit unserm Johann Peter Eine Person.

290. Unbekannter Formschneider, welcher das schlecht gerathene, Bildniss des Schulrektors Johann Hübner in Hamburg mit

i^ den Initialen bezeichnet hat, 8. Es gehört wahrscheinlichln eines der Werke Hübner's, vielleicht in dessen biblische Historien.

291. Johann Philipp Holzhäuser, Medailleur in Warschau, schnitt'• f. II. I sehr viele Stempeln zu Medaillen, besonders zu solchen

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p , _ > auf Stanislaus August von Polen. Wir zählen nur• • II. 1'. J Gepräge mit den Initialen des Namens auf, und be-merken, dass der Künstler 1792 gestorben ist.

Kröniingsmedaille des Königs Stanislaus August von Polen 1764,m 't dessen liildniss und der Krone auf dem Altare.

Medaillon mit dein Bildnisse dieses Königs auf die Verbesserunges Münzwesens 170(5. Auf dem Revers ist eine Prägmaschine., Medaillon mit dem Bildnisse des Königs auf die Beförderung des' Ul| lwirthscliaMichen Unterrichts 1771. Dieses Stück ist mit demtarnen bezeichnet.

i^oo^ c ^ ai " 011 mit dem Bildnisse des Grafen Stanislaus Felix Potocki178 6- Mit /. /'. //. F.

rmi .'^ < ; (la ' , l c mit dem Bildnisse des Grafen Stansilaus Malachowski,» ""»sehen Marschais 1790. Mit /./'.//. F.Au» , ai 'i on mit dem Bildnisse des sächsischen Architekten Simon

Tu ^"- R a "' ( " c ^ roauu "S der evangelischen Kirche in Warschau 1781.S; ~* e daille mit dem Bildnisse des polnischen Astronomen Poczobut.

«"»• ad Asira 172». Mit /. P. H. F.

Kon„ ,. ai "° mit dem Bildnisse des Piaristen - Provinzial Stanislauslun arski 177;;.

\ h ^^ekannter Maler, welcher zu Anfang des 17. Jahrb. un-

—t£j^, rP rts in Strassbnrg gelebt zu haben scheint. Die Initialen seines

■Namens findet man auf einer radirten Titeleinfassung zu: Ganss

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